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51. Fronleichnamsblitzturnier in Waltrop

Die "Zeitlosen" aus Gelsenkirchen hatte letztlich das Spiel gegen die Uhr am Besten unter Kontrolle und waren selten zeitlos. Bei der Neu-Auflage des Turniers gewann das Mixed-Team souverän.

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240 Minuten, oder vier Stunden - das war gerade mal die reine Spielzeit.
Mit einem straffen Zeitplan, 100 Spielern und 25 Mannschaften ging auch die 51. Auflage des Fronleichnam-Blitzturniers gut über die Runden. "Rappelvoll", findet der neue SV-Vorsitzende Andreas Odenwald, "war die Stadthalle."

Das liegt nicht zuletzt daran, dass viele Hochkaräter selbst von weither zu dem Traditionsturnier kommen. Aber auch Mannschaften aus der nahen Umgebung waren diesmal wieder stärker vertreten.

Gewonnen haben schließlich die vier Spieler von der SG Die Zeitlosen Gelsenkirchen, ein Mixed-Team mit Spielern aus Gelsenkirchen, Bochum und Waltrop. Arek Kalka, Ralf Kotter, Joachim Hengelbrock und Ingo Hille (v.l.) bekamen von Andreas Odenwald (r.) den Wanderpokal der Stadt Waltrop überreicht.

Das Turnier wurde sechs Stunden zuvor von dem Vorsitzenden und Waltrops Bürgermeisterin Anne Heck-Guthe durch den obligatorischen ersten Zug eröffnet.

Den zweiten Platz belegte am Ende Hansa Dortmund 1, dabei Bernd Kohlmeyer an Brett 1, vor der Mannschaft Lasker Wuppertal. Von der Erweiterung des Gewinnfonds profitierten Niederschlettenbach und SK Ickern 1, die auf den Rängen 4 und 5 landeten.

Waltrops Mannschaft mit Lennart Schlinkmann, Dr. Rolf Breidenbach, Christoph Sehrbrock und Jörg Hilbig konnte die Erwartungen diesmal nicht ganz erfüllen. Waltrop belegte am Ende Rang 23.

Als eine Bereicherung wurde auch der Start von ein paar Frauen angesehen. Die weibliche Großmeisterin Carmen Voicu aus Rumänien für Bochum-Linden 2 siegte dabei auch gegen so manchen Herrn.

Unter allen teilnehmenden Mannschaften wurden Sonderpreise der SPD und der Sparkasse Vest verlost. Bochum-Linden 1, Caissa Hamm, die SG Weidenau, das Team aus Schwerte, Bad Berleburg, Essen-Werden, der SV-Welper sowie die Spieler aus Erkenschwick erhielten die Sonderpreise.

Als Besonderheit wurde auch in diesem Jahr wieder auf einem "Digi-Brett" geblitzt, sodass eine Partie immer mittels Beamer auf eine Leinwand übertragen wurde, sodass die Zuschauer immer eine Topp-Partie in Groß sehen konnten.

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