Ernüchternder Auftritt der 3. Mannschaft gegen SVG Marten-Bövinghausen

Die Sonne schien nur einen Spieltag für die 3.Mannschaft. Der Abstiegskampf ist allgegenwärtig. Das nächste Spiel gegen Schachklub Ickern wird das klare Finale um den Klassenerhalt. Aber zurück zum heutigen Spieltag mit den brutalen Einzelergebnissen:

Brett 7: Hermann spielte gegen Hubert Schulte von Anfang an zu passiv. Er verlor einen Bauern, dann bildeteder Gegner durch Abtausch auch noch 2 Freibauern, so dass Hermann nach 27 Zügen gratulierenmusste.

Spielstand 1:0.

Brett 1: Marco hatte es an Brett 1 mit David Slusarski zu tun. Dieser behielt auch in diesem Spiel seineblütenweiße Weste. Marco hatte kein Gegenspiel musste Springer gegen 2 Bauern opfern,David baute konsequent Druck mit Mattdrohungen auf und forderte Marco zur Abgabe des Läufers auf. Da nützte es auch nicht, dass Marco seinen Bauern zur Dame umwandeln konnte. Die Musikspielte an anderer Stelle und Marco gab auf.

Spielstand 2:0.

Brett 6: Holger hatte gegen Lukas Slusarski eine sehr verschachtelte Stellung. Holger bekam den Läufer gegen 3 Bauern. Am Ende konnten die Bauern nicht mehr aufgehalten werden.

Spielstand 3:0.

Brett 5: Andre hatte es mit Eckhard Gielisch zu tun. Schwarz konnte alle Angriffe solide wegverteidigen. Am Ende standen sichdie Damen mit 6 Bauern gegenüber und beide Spieler rauchten die Friedenspfeife.

Spielstand 3,5:0,5.

Brett 8: Marko G. hatte es mit Kai-Uwe- Kolter zu tun. Marko machte Druck und hatte mehr Spielanteile,verlor aber zwischendurch den Faden und geriet ins Abseits. Aus.

Spielstand 4,5:0,5

Brett 3: Theo musste sich mit Eckhard Gielisch auseinandersetzen.Theo bekam Raumvorteil, die Stellung sah vielversprechend aus und erforderte die richtige Fortsetzung. Beim Königsangriff büßte er einen Turm ein, danach war die Stellung unhaltbar und er musste aufgeben. Hier schien ein voller Punkt möglich gewesen zu sein.

Spielstand 5,5:0,5

Brett 2: Jörg hatte sich am zweiten Brett mit Thomas Hellwig auseinanderzusetzen. Ein munteres Spiel begann. Jörg schnappte sich einen – vielleicht bösen Bauern – verlor die Qualität, machte mit einem starkpositionierten Springer Druck und der Gegner gab die Qualität zurück. Im Enspiel standen sich jeweils Dame, Turm und 5 Bauern. Jörg hatte die gedrücktere Stellung und musstenach langem Kampf einen Bauern rausrücken, der in der Folge entscheidend war.

Spielstand 6,5:0,5.

Brett 4: Am vierten Brett kämpften Andreas und Mike Ahlich am längsten. Im Turmendspiel hatte weiß 2 Bauern mehr,die Andreas nicht mehr aufhalten konnte.

Endstand 7,5:0,5.

Trotz der sehr deutlichen Schruppe hat sich am Tabellenbild nicht soviel geändert. Ein Sieg gegen Ickern in der nächsten Runde am 22.03.26 muss irgendwie her.

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