Im Keller brennt noch etwas Licht

Waltrop 3 hatte es mit dem Tabellenvorletzten und ebenfalls punktelosen SG Suderwich zu tun. Vorab Waltrop 3 musste die beiden Marcos ersetzen. Dafür haben sich Georg Webert und Holger Muschal bereit erklärt zu spielen.Vielen Dank für den prompten Einsatz an dieser Stelle.

Im Einzelnen:

An Brett 7 musste sich Georg W. mit der Französischen Verteidigung auseinandersetzen. Georg hat extrem viel Druck auf dem Königsflügelgemacht und hätte sogar neben Bauern fast noch die Dame gewonnen. So kam ein schneller Punkt gegen Schachfreund Mlakar zustande.

Stand 0:1.

An Brett 3 sah es für Andreas O. gegen Schachfreund Kamper nicht so gut aus. Schwarz kam ins bessere Endspiel, baute sogar seinen Vorteil nochaus, aber durch einen kapitalen Fehler konnte Andreas das Blatt noch wenden und direkt siegen.

Stand 0:2.

An Brett 2 hatte es Theo mit Schachfreund Seiler und einer beengten Stellung zu tun. Schließlich konnte der Gegner die Linien mit den Türmen besetzen.Nach einer Abtauschfolge blieb Theos Turm auf a8 ungedeckt, konnte geschlagen werden und Theo musste gratulieren.

Stand 1:2.

An Brett 5 kochte das Spiel zwischen Holger und Schachfreund Weinhöfer. Mehrbauern auf der einen Seite, aber auch dramatische Zeitnot führte zu falschenEntscheidungen, so dass Holger einen äußerst wichtigen Punkt eingefahren hat.

Stand 1:3.

An Brett 4 hatte es Andre mit Oliver Schäfer einem früheren Waltroper Schachspieler zu tun. Die schwarze Stellung war leicht geöffnet, jedoch ließ sich fürAndre kein ausreichender Druck aufbauen. So einigte man sich auf Remis. Stand: 1,5:3,5

An Brett 7 kämpften Holger Muschal und unser Schachfreund Marcel Glacki lange für den jeweiligen Sieg.Holger hatte sich sehr gesteigert und musste nachher Marcel mit nur einem Bauern mehr zum Sieg ziehen lassen.

Stand 2,5 : 3,5

An Brett 6 setze sich Hermann mit dem Suderwicher Spieler Kluck auseinander. Eine verlorene Qualität reichte dem Gegner bis ins Endspiel, um zum Siegzu verwandeln.

Stand 3,5:3,5.

An Brett 1 hatte ich es mit Thomas Fabian zu tun. Knapp 5 Stunden kämpften wir, um für die jeweilige Seite etwas zählbares herauszubekommen.Jörg hatte ordentlich eröffnet, im Mittelspiel ging es dann heiß her. Qualität für Thomas, Bauer und Initiative für Jörg. Am Ende gab Thomas Dauerschach,da andere Endspiellösungen problematisch waren. Ich war froh, etwas zum gemeinsamen Gelingen beigeragen zu haben.

Endstand 4:4.

Letztendlich wissen wir alle, warum diese beiden Mannschaften im Tabellenkeller stehen. Ein paar Spiele stehen noch aus…

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