SV Waltrop III

SV Waltrop III

Abstieg sicher: Waltrop 3 verliert gegen Datteln

Waltrop 3 kann den Abstieg aus der Verbandsbezirksliga im Auswärtsspiel in Datteln gegen Oer-Erkenschwick nicht verhindern.

Eine knappe 4,5:3,5 Niederlage bedeutet den Gang zurück auf die Kreisebene. Den Ergänzungsspielern sei Dank für Ihre gezeigten Leistungen. Im Einzelnen:

Brett 5: Marko Gowik ging angeschlagen in die Partie. Er einigte sich nach wenigen Zügen mit seinem Gegner Alexandru Chetrean auf Remis.

Spielstand 0,5:0,5.

Brett 8: John gewann im Mittelspiel schnell eine Figur. Sein Gegner gab nach 13 Zügen auf. Toller Punkt für John.

Spielstand 0,5:1,5.

Brett 3: Holger hatte es mit Schachfreund Marc Mathea zu tun. Holger bekam im 24.Zug eine desolate Stellung. Verlor Leichtfigur gegen Bauern und gab auf.

Spielstand 1,5:1,5.

Brett 1: Ich hatte es mit Maxi Riechenberg zu tun und wählte Damenindisch mit langer Rochade.Irgendwie ist mir die Initiative verloren gegangen, so dass ich nach 34 Zügen aufgeben musste.

Spielstand 2,5:1,5.

Brett 4: Hermann hat nach 26 Zügen eine Remisstellung erkämpft. Da Hermann hoch spielen musste, eine beachtliche Leistung gegen Martin Stratmann.

Spielstand: 3:2.

Brett 2: Theo hatte es mit Jan Rolf zu tun und kam früh unter Druck. Unter anderem eine Springertreibjagd von Jan machte den Punkt perfekt.

Spielstand: 4:2.

Brett 6: Andreas hatte es mit Jo Magnus Kipker zu tun. Er arbeitete sich aus schlechterer Mittelfeldstellung heraus und lief mit seinem König gegen zig Schachsbis in die Anktarktis, tauschte günstig ab und gewann sein Spiel. Es war eine echte Fightleistung. Respekt dafür.

Spielstand: 4:3.

Brett 7: Georg W. hatte bereits deutlichen Materialvorteil bei komplexer Stellung. Hier war zwischenzeitlich auch das 4:4, vorher nie für möglich gehalten, wieder drin. Diesmal hatte Georg nicht so ein gutes Händchen, verlor seinen Turm und konnte mit seinem blanken König, gegen bBauer und König noch Remis halten.

Endstand: 4,5:3,5.

Das war`s. Auch ein Unentschieden hätte nicht gereicht, da Ickern ebenfalls unentschieden spielte. So ein Abstieg ist kein Beinbruch. Besonders bedanken möchte ich mich bei den Ergänzungsspielern, die immer wieder wichtige Punkte für die Mannschaft geholt haben.

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Trauriges Ergebnis eines Schlüsselspieles

Das Abstiegsderby zwischen Waltrop und Ickern endete zugunsten der Ickerner.

Im Waltroper Lager machte sich große Enttäuschung breit. Dennoch gilt es die Krone zu richten, da noch ein Spiel zu spielen ist. Die Ergebnisse im Einzelnen:

Brett 6:

Hermann spielte gegen Andre Guth Französisch. Die Abtauschvariante führte jedoch zu schnell zuAusgleich, so dass das Remis unausweichlich war.

Spielstand: 0,5 zu 0:5.

Brett 4:

Andreas hatte es mit Bodo Nizak zu tun. Seine Partie begann vielversprechend, der weitere Verlauf,der zum Untergang führte konnte leider nicht mehr rekonstruiert werden.

Spielstand: 0,5.1,5.

Brett 6:

Holger hatte es mit Wolfgang Bolze. Obwohl Holger seine Dame gegen 2 Leichtfiguren verlor, blieb er imSpiel und gewann Material zurück. Daher war dieser halbe Punkt ein Gewinn für uns.

Spielstand: 1:2.

Brett 8:

Marko G. hatte es mit Horst-Dieter Skora zu tun. Nach 38 Zügen einigten sich die Gegner auf Remis, da jederbei Spielöffnung den eigenen Untergang befürchtete.

Spielstand: 1,5:2,5.

Brett 3: Theo spielte gegen den Ickerner Manfred Wrona. Theo sah keine Möglichkeit aus der bedrängten Stellung zu entkommen.Der Angriff des Gegners schlug am Königsflügel nach 35 Zügen durch.

Spielstand: 1,5:3,5.

Brett 1:

Marco spielte eine spannende Partie gegen Uwe Abramowski. Beide Seiten griffen an, aber Marko konnte eine Abzugsmattdrohung,verbunden mit Qualitätsgewinn anbringen und einen vollen Punkt beisteuern.

Spielstand: 2,5:3,5.

Brett 5:

Andre lehnte gegen Diethmar Sawatzki zunächst ein Remisangebot ab, kam aber nicht im Angriff durch und endete schließlichdoch im Remishafen.

Spielstand: 3:4.

Brett 2:

Jörg musste sich am zweiten Brett mit Martin Kemna auseinandersetzen. Mit einer DWZ von 1986 der mit weitem Abstandzum nächsten Ickerner spielstärkste Akteur. Obwohl es mir 35 Züge gelang Martin im Angriff zu beschäftigten, fehlten mirdie letzten Körner zum einsacken. Eine sichtbare Unaufmerksamkeit lies mich und meine Stellung im 39.Zug untergehen.

Endstand: 3:5.

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Waltrop 3 verlässt überraschend die Abstiegsplätze, bleibt aber in höchster Abstiegsnot

Waltrop 3 hatte die zweite Mannschaft unseres Nachbarn Doppelbauer Brambauer zu Gast. Am Ende konnte sich Waltrop mit 5:3 durchsetzen. Dies zeichnete sich mitten im Kampf nicht ab, aber am Ende purzelten mehr Punkte als gedachte auf die Waltroper Habenseite.

Im Einzelnen: An Brett 2 fuhr Theo gegen Norbert Natschke einen sehr schnellen Sieg ein. Theo erreichte einen Doppelangriff mit Dame auf die Königsstellungbei gleichzeitigem Angriff auf den gegnerischen Springer. Daher musste sein Gegner nach wenigen Zügen gratulieren. Das Ergebnis rüttelte alleBeteiligten auf.

Spielstand 1:0.

Ebenso schnell war die Führung wieder futsch. An Brett 3 gewann Frank Rips schnell gegen Andreas O.. Ein Qualitätsopfer von Frank zerstörte die Statik von Andreas und es blieb nichts anderes übrig als zu gratulieren.

Spielstand 1:1.

An Brett 1 hatte ich es mit Dirk Zimmermann zu tun. Jörg hatte sich ordentlich aufgebaut, nahm aber das Remis-Angebot vom viel spielstärkeren Dirk gerne an.

Spielstand 1,5:1,5.

An Brett 7 hatte es Richard mit Harald Ziegler zu tun. Leider griff Richard im Endspiel fehl und stellte sich den Lg7 ein. Ein Schaden, der nicht mehr zu reparieren war.

Spielstand 1,5:2,5.

An dieser Stelle dachte jeder Waltroper, das Spiel nimmt wieder das gewohnte negative Ende. Doch diesmal kam es anders. An Brett 8 setzte sich Louis Wald mit Michael Wodrich auseinander. Louis wurde das erste mal in der dritten Mannschaft eingesetzt und machte es gut. Im Mittelspiel gewann er Dame gegen Turm und Springer und erweiterte durch schöne Schachzüge sein Material, Bauer um Bauer um später auch nocheine Leichtfigur zu gewinnen. Der Gegner gab auf.

Spielstand 2,5,:2,5.

An Brett 4 spielte Holger gegen Stefan Wirthmann. Im Endspiel einigte man sich durch Zugwiederholung auf Remis, da beiderseits kein Durchbruch möglich war.

Spielstand 3:3.

An Brett 6 setzte sich Marko G. mit Lothar Buscher auseinander. Marko gewann einen Bauern im Mittelspiel und baute seinen Vorteil, später hatte er eine Figur mehr, immer weiter aus. Der Sieg war klar herausgespielt. Glückwunsch Marko.

Spielstand 4:3.

So hing alles an Hermann an Brett 6 gegen Marcus Müller. Die Partie wogte hin und her, doch eine Drohung mit Qualitätsgewinn für Herrmann, verbunden mit falschen Entscheidungen von Schwarz, ermöglichte den Waltroper Sieg.

Endstand 5:3.

Insgesamt ein etwas glücklicher Waltroper Sieg. Die nächsten Spieltage werden zeigen, was dieses Ergebnis wert ist.

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Im Keller brennt noch etwas Licht

Waltrop 3 hatte es mit dem Tabellenvorletzten und ebenfalls punktelosen SG Suderwich zu tun. Vorab Waltrop 3 musste die beiden Marcos ersetzen. Dafür haben sich Georg Webert und Holger Muschal bereit erklärt zu spielen.Vielen Dank für den prompten Einsatz an dieser Stelle.

Im Einzelnen:

An Brett 7 musste sich Georg W. mit der Französischen Verteidigung auseinandersetzen. Georg hat extrem viel Druck auf dem Königsflügelgemacht und hätte sogar neben Bauern fast noch die Dame gewonnen. So kam ein schneller Punkt gegen Schachfreund Mlakar zustande.

Stand 0:1.

An Brett 3 sah es für Andreas O. gegen Schachfreund Kamper nicht so gut aus. Schwarz kam ins bessere Endspiel, baute sogar seinen Vorteil nochaus, aber durch einen kapitalen Fehler konnte Andreas das Blatt noch wenden und direkt siegen.

Stand 0:2.

An Brett 2 hatte es Theo mit Schachfreund Seiler und einer beengten Stellung zu tun. Schließlich konnte der Gegner die Linien mit den Türmen besetzen.Nach einer Abtauschfolge blieb Theos Turm auf a8 ungedeckt, konnte geschlagen werden und Theo musste gratulieren.

Stand 1:2.

An Brett 5 kochte das Spiel zwischen Holger und Schachfreund Weinhöfer. Mehrbauern auf der einen Seite, aber auch dramatische Zeitnot führte zu falschenEntscheidungen, so dass Holger einen äußerst wichtigen Punkt eingefahren hat.

Stand 1:3.

An Brett 4 hatte es Andre mit Oliver Schäfer einem früheren Waltroper Schachspieler zu tun. Die schwarze Stellung war leicht geöffnet, jedoch ließ sich fürAndre kein ausreichender Druck aufbauen. So einigte man sich auf Remis. Stand: 1,5:3,5

An Brett 7 kämpften Holger Muschal und unser Schachfreund Marcel Glacki lange für den jeweiligen Sieg.Holger hatte sich sehr gesteigert und musste nachher Marcel mit nur einem Bauern mehr zum Sieg ziehen lassen.

Stand 2,5 : 3,5

An Brett 6 setze sich Hermann mit dem Suderwicher Spieler Kluck auseinander. Eine verlorene Qualität reichte dem Gegner bis ins Endspiel, um zum Siegzu verwandeln.

Stand 3,5:3,5.

An Brett 1 hatte ich es mit Thomas Fabian zu tun. Knapp 5 Stunden kämpften wir, um für die jeweilige Seite etwas zählbares herauszubekommen.Jörg hatte ordentlich eröffnet, im Mittelspiel ging es dann heiß her. Qualität für Thomas, Bauer und Initiative für Jörg. Am Ende gab Thomas Dauerschach,da andere Endspiellösungen problematisch waren. Ich war froh, etwas zum gemeinsamen Gelingen beigeragen zu haben.

Endstand 4:4.

Letztendlich wissen wir alle, warum diese beiden Mannschaften im Tabellenkeller stehen. Ein paar Spiele stehen noch aus…

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Waltrop 3 weiter im tiefsten Abstiegskampf

Waltrop 3 hatte die erste Mannschaft des SV Datteln am 11.01.26 zu Gast. Am Ende hatte sich Datteln klar mit 5,5 zu 2,5 durchgesetzt. Es gab aber mit Siegen von Hermann und Marko Gowik zwei Achtungserfolge.

Im Einzelnen:

An Brett 8 musste sich Mats mit einem berechtigten Damenopfer seines Gegners Roland Dominik auseinandersetzen.

Mats musste schnell gratulieren.

Spielstand 0:1.

An Brett 1 hatte Marco mit dem spielstarken Peter Buchholz zutun. Hier führte Peters Opfer im 18. Zug zur Aufgabe im 23. Zug.

Der Angriff war nicht zu verteidigen.

Spielstand 0:2.

An Brett 4 spielte Andreas gegen Jan Bialas.

Das Spiel war sehr lange ausgeglichen, aber am Ende kam Weiß doch noch in Zugzwang, so dass Andreas im 44.Zug gratulieren musste.

Am Ende war es eine sehr unglückliche Niederlage.

Spielstand 0:3

Am Brett 2 traf Jörg auf Jaroslav Madalinski.

Jörg, der in den letzten Spiele schon eine große Rochade hinter sich hatte, war mit seiner Eröffnung im orthodoxen Damengambit, mehr als zufrieden,

Jaroslaw hatte für 22 Züge noch 8 Minuten, aber Jörg erlaubte sich wieder mal schlechtere Fortsetzungszüge, so dass die Niederlage in Ordnung geht.

Spielstand 0:4.

An Brett 7 hatte Marko G. es mit Timo Schneider zu tun.  Marko brachte einen Bauernvorteil ins Endspiel und fuhr seinen 2. Spielpunkt ein.

Glückwunsch Marko.

Spielstand 1:4.

An Brett 3 hatte es Theo mit Schachfreund Sven Baumeister zu tun. Theos Stellung wirkte lange gedrückt, aber fest. In der weiteren Abwicklung bedrohte Theo den Einzelbauern des Gegners auf d4, der sich schließlich nicht erobern ließ.

Insgesamt aber eine gute Spielleistung von Theo.

Spielstand 1,5 :4,5.

An Brett 5 trafen Andre Harde und Peter Becker aufeinander. Andre hatte ein Turmopfer übersehen, schließlich wurde ein Damenopfer notwendig um das Matt abzuwenden. Schließlich musste Andre im 39. Zug gratulieren.

Spielstand 1,5:5,5.

An Brett 6 hatte Hermann es mit Alfred Neumann zu tun. Nachdem auch Hermann die große Rochade in den vergangenen Spielen hinter sich hatte, schien heute die Sonne für ihn. Hermann gewann einen Bauern, gab den nicht mehr her und gewann im 45. Zug. Glückwünsch.

Endstand 2,5:5,5.

Zur Trauer bleibt uns nicht viel Zeit, weil das alles entscheidende Spiel im Tabellenkeller gegen Suderwich am Sonntag, den 18.01.26 auf uns wartet.

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