Die Vereinsmeisterschaft der Senioren des Schachvereins Waltrop 1922 e.V. ist am 03.02.2026 mit der ersten Runde gestartet. Gespielt wird vollrundig, also jeder gegen jeden, sodass sich am Turnierende ein aussagekräftiges Gesamtbild ergeben wird.
Die gute Nachricht: Aus allen fünf Waltroper Mannschaften sind Teilnehmer dabei. Die DWZ-Spanne von 2116 bis 933 sorgt für ein bunt gemischtes Feld mit Duellen zwischen altgedienten Turnierspielern und Turnierfrischlingen. Etwas schade ist allerdings, dass in diesem Jahr nur acht Teilnehmer an den Start gegangen sind.
Ergebnisse 1. Runde (03.02.2026)
Marcel Glacki – Udo Spruta 1–0 Holger Muschal – Andreas Winterberg 0–1 Wilfried Krolik – Jörg Hilbig wird nachgeholt Georg Goebel – Atilla Öztekin 0–1
In der 1. Runde konnten sich bislang die Favoriten durchsetzen, wobei das Duell zwischen Vorsitzendem und Schatzmeister noch aussteht und mit Spannung erwartet wird.
Paarungen 2. Runde (10.02.2026)
Georg Goebel – Marcel Glacki Atilla Öztekin – Wilfried Krolik Jörg Hilbig – Holger Muschal Andreas Winterberg – Udo Spruta
Die zweite Runde verspricht erneut interessante Partien – viermal David gegen Goliath, wenn die DWZ-Favoriten gegen Gegner mit spürbarem DWZ-Abstand antreten.
Die nächste Trainingseinheit mit Werner findet am 28.02.26 um 16 Uhr statt. Interessante Endspiele werden wieder in Gruppen ausgespielt. Partien könnt ihr Werner schicken.
Nach vielen ärgerlichen Resultaten stand nun das richtungsweisende Spiel gegen den Bielefelder SK II an. Im Abstiegskampf war ein Sieg Pflicht. Während wir in Bestbesetzung antraten, musste Bielefeld auf einige Stammspieler verzichten – was die Aufgabe für uns psychologisch jedoch nicht unbedingt einfacher machte.
Martin erarbeitete sich in einer soliden Eröffnung leichten Raumvorteil. Nach dem Damentausch verflachte die Stellung jedoch. In ausgeglichener Lage einigten sich beide Spieler nach 29 Zügen auf Remis.
0,5 – 0,5
Einen gebrauchten Tag erwischte leider Rolf. Er geriet früh in eine schlechte Stellung, konnte kaum Gegenwehr leisten und wurde schließlich mattgesetzt.
0,5 – 1,5
Ähnlich wie bei Martin an Brett 6 verlief die Partie bei Marius. Der Gegner wählte eine symmetrische Eröffnung und bot mittels Zugwiederholung eine Punkteteilung, der Marius unter guten Umständen nicht ausweichen konnte.
1,0 – 2,0
Statt eines erhofften Ausgleichs legte Bielefeld jedoch nach: Jörn geriet in Zeitnot, büßte erst einen Bauern und schließlich einen ganzen Turm ein.
1,0 – 3,0
Die Stimmung war nun verständlicherweise gedrückt. Ab jetzt durfte nur noch ein einziger halber Punkt abgegeben werden, um unser Ziel – den Heimsieg – noch zu erreichen.
Andreas hatte eine spannende, strategisch komplexe Stellung auf dem Brett. Er verfolgte seinen Plan, die eigenen Bauern vorzustoßen, sehr konsequent. Nach dem gegnerischen Fehler verkürzte er.
2,0 – 3,0
Eine gewohnt verrückte Partie lieferte Jan. Heterogene Rochaden und weitere Ungleichgewichte boten Chancen für beide Seiten. Nach dem Damentausch verpasste Jan leider den Übergang in ein gewonnenes Turmendspiel. In der Folge wurde sein Gegner aktiv, bot jedoch in aussichtsreicher Stellung bei knapper Zeit Remis an – Jan nahm an.
2,5 – 3,5
Somit war die Ausgangslage für Dogukan und mich klar: Wir mussten zwei Siege aus den verbleibenden Partien quetschen.
Mein Gegner griff bereits in der Eröffnung fehl, was mir eine starke Kontrolle über die schwarzen Felder und einen gefährlichen Freibauern brachte. Nach einem Qualitätsopfer hatten meine Läufer die Stellung im Griff, und der Freibauer entschied die Partie zu meinen Gunsten.
3,5 – 3,5
Es lag also an Dogukan uns den Sieg zu bescheren. Mindestens genauso spannend wie bei Jan verlief auch diese Partie. Heterogene Rochaden und das Vorstoßen des eigenen Bauern vor dem König erforderten genaues Spiel von Dogukan, schwächten aber auch den König. Nach dem Damentausch war der Freibauer dann aber nicht mehr aufzuhalten.
Endstand: 4,5 – 3,5
Dieser knappe Sieg hievt Waltrop auf den 6. Platz und sorgt für ein vorsichtiges Aufatmen. Dennoch bleibt keine Zeit zum Ausruhen, denn der „Berg des Klassenerhalts“ ist noch längst nicht erklommen. Auch wenn heute ein Sieg hergesprungen ist, müssen wir unsere Leistung steigern: Trotz der vielen Ausfälle bei Bielefeld reichte es für uns in Bestbesetzung nur knapp. Ein großes Kompliment an die Gegner für diesen spannenden Kampf auf Augenhöhe!
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