Am 31. Oktober wurde es im Vereinsheim Lehnemannshof wieder gruselig: Beim traditionellen Mitternachtsblitzen trafen sich elf Schachfreunde, Jung und Alt, um bis zur Geisterstunde die Figuren über die Bretter zu jagen. Einige Teilnehmer waren passend zu Halloween sogar verkleidet.
Gespielt wurde doppelrundig, sodass jeder gegen jeden zweimal antreten durfte. Trotz der gespenstischen Atmosphäre wurde an den Brettern nichts verschenkt. Für die nötige Stärkung zwischendurch sorgte eine gemeinsame Pizzapause, bevor es mit frischen Kräften in die nächsten Blitzpartien ging.
Den Turniersieg sicherte sich Atilla mit starken 17,5 Punkten vor Marius (16,5). Auf Platz drei landete Andreas, der sich bei Punktgleichheit mit Taylan dank der besseren Sonneborn-Berger-Wertung den letzten Podestplatz sicherte
Abschlusstabelle
Platz
Name
Punkte
SoBerg
1.
Atilla
17,5
2.
Marius
16,5
3.
Andreas
15,0
122,50
4.
Taylan
15,0
107,00
5.
Elias
12,5
6.
Mats
12,0
7.
Jörg
8,5
8.
Wilfried
6,5
9.
Ezaldin
4,0
10.
Luca
2,0
11.
Jona
0,5
Schade war lediglich, dass mit elf Teilnehmern diesmal deutlich weniger Schachfreunde dabei waren als in den Vorjahren. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.
Ein herzliches Dankeschön geht an unseren Jugendvorstand, insbesondere an Sebastian und Atilla, die den Abend geplant und organisiert haben. Vielleicht finden sich im nächsten Jahr wieder ein paar mehr Nachtschwärmer ein!
Wer steckt hinter der Maske?
Zum Schluss noch ein kleines Halloween-Rätsel: Einige Teilnehmer kamen passend zum Anlass verkleidet. Aber wer verbirgt sich wohl hinter dieser Maske?
Die zweite Mannschaft des SV Waltrop hat am dritten Spieltag der Verbandsklasse 2 einen 5:3-Heimsieg gegen den SC Buer-Hassel gefeiert. Mit dem zweiten Sieg in Folge bleibt das Team ungeschlagen und verbessert sich auf den zweiten Tabellenplatz.
SV Waltrop II – SC Buer-Hassel 5:3
Brett
SV Waltrop II
SC Buer-Hassel
Ergebnis
1
Meier, J. (1973)
Hirschberg (1961)
1:0
2
Goebel, P.(2037)
Wiechen (1982)
½:½
3
Cosic (1950)
Klein (1835)
1:0
4
Dimitriadis (1940)
Gritzan (1910)
1:0
5
Goebel, G.(1872)
Hennig (1884)
½:½
6
Meier, M. (1865)
Czilwik, F.(1884)
0:1
7
Schmidt (1970)
Nowosatko (1896)
1:0
8
Kirsch (2113)
Knorr (1856)
0:1
Gesamt
5:3
Den Auftakt machte Elias Dimitriadis an Brett vier. In der Alapin-Variante der Sizilianischen Verteidigung gewann er früh einen Bauern, ließ dafür allerdings Gegenspiel zu. Dieses konnte Elias erfolgreich blockieren und anschließend einen weiteren Bauern gewinnen. Den entstandenen Vorteil ließ er sich nicht mehr nehmen und brachte Waltrop mit 1:0 in Führung.
Wenig später musste Neuzugang Frank Kirsch an Brett acht aufgeben. In seiner sizilianischen Partie kam sein Gegner mit Schwarz am Damenflügel gut ins Spiel, während Frank am Königsflügel kein ausreichendes Gegenspiel entwickeln konnte. Damit stand es 1:1.
Georg Goebel steuerte anschließend ein Remis bei. Im Mittelspiel hatte er einen Bauern gewonnen, musste diesen im späteren Turm-Springer-Endspiel jedoch wieder zurückgeben.
Für die erneute Waltroper Führung sorgte Sebastian Schmidt an Brett sieben. Er gewann einen Läufer für zwei Bauern und verwertete seinen Materialvorteil im Endspiel zum 2,5:1,5.
Doch der Vorsprung hielt nicht lange. Marc Meier hatte sich eine gute Mittelspielstellung erarbeitet, stellte diese jedoch durch einen einzügigen Fehler ein. Der daraus resultierende Materialverlust kostete ihn die Partie, sodass es wieder 2,5:2,5 stand.
Auch Peter Goebel an Brett zwei musste sich mit einem halben Punkt zufriedengeben. Nach frühem Figurentausch hatte er eine gute Stellung erreicht, fand im Endspiel jedoch keine ausreichenden Möglichkeiten, seine Position weiter zu verstärken. Die Partie endete folgerichtig remis – 3:3.
Die Entscheidung musste somit an den beiden verbliebenen Brettern fallen. Tarik Cosic hatte mit der Caro-Kann-Verteidigung früh einen Bauern gewonnen und im weiteren Verlauf zwei weitere eingesammelt. Den deutlichen Vorteil verwertete er im Endspiel sicher und brachte Waltrop erneut in Führung.
Den Schlusspunkt setzte Jan Meier am Spitzenbrett. In einer wilden sizilianischen Partie entstand eine sehr offene Stellung. Jan hatte zwar einen Bauern weniger, verfügte dafür aber über reichlich Gegenspiel und starken Druck auf die gegnerische Stellung. Am Ende setzte sich seine aktive Spielweise durch und machte den 5:3-Mannschaftssieg perfekt.
Mit nun 5:1 Mannschaftspunkten und 13,5 Brettpunkten belegt Waltrop nach drei Runden den zweiten Platz in der Verbandsklasse 2. Tabellenführer ist der Bochumer SV IV, der ebenfalls fünf Mannschaftspunkte, aber 15 Brettpunkte aufweist. Nach dem 4:4 gegen Bochum und den Siegen gegen Haltern und Buer-Hassel kann die Waltroper Zweitvertretung auf einen gelungenen Saisonstart zurückblicken.
Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, fand in der Herner Falkschule das Herner Sparkassen-Open statt. Insgesamt 49 Spielerinnen und Spieler gingen an den Start. Gespielt wurden neun Runden Schnellschach mit 15 Minuten Bedenkzeit pro Spieler ohne Inkrement (15+0). Ein inzwischen eher ungewöhnlicher Modus, da Schnellschachturniere heute meist mit Zeitgutschrift pro Zug gespielt werden. Hier war also nicht nur gutes Schach, sondern gerade in der Schlussphase auch Schnelligkeit gefragt.
Mit zahlreichen Teilnehmern war auch der SV Waltrop stark vertreten und konnte sich am Ende über zwei Jugendpreise und mehrere starke Platzierungen freuen.
Bester Waltroper wurde Andreas Winterberg, der mit 6,5 Punkten den 4. Platz belegte und das Podium knapp verpasste. Dabei wäre im Turnier durchaus mehr möglich gewesen: Zu viele Remis, in denen gute Chancen ungenutzt blieben, kosteten wertvolle Punkte. Besonders ärgerlich war die Niederlage im direkten Duell gegen den späteren souveränen Turniersieger Phillipp Allen, in dem Andreas seine mit Abstand schlechteste Partie des Tages spielte und früh unnötig einen Bauern einstellte.
Zum Abschluss gelang Andreas noch ein schöner Sieg gegen den starken Dortmunder Dirk Schiefelbusch, gegen den er sich – soweit er sich erinnern kann – zuvor noch nie durchsetzen konnte. Etwas schade aus Andreas‘ Sicht war, dass sich Phillipp Allen und der später drittplatzierte Peter Trzaska am Spitzenbrett direkt nach Rundenbeginn auf Remis einigten – für Phillipp war damit der Turniersieg gesichert. Für den Waltroper bedeutete dies, dass die Feinwertung über Platz drei entscheiden würde. Diese fiel am Ende knapp (Wtg1 gleich, Wtg2 0,75 Punkte Differenz) zugunsten von Peter aus, sodass Andreas das Podium und das damit verbundene Preisgeld nur haarscharf verpasste. Auf den zweiten Platz schob sich der Blitz- und Schnellschachspezialist Ferhat Cobanoglu (SK Sodingen/Castrop). Herzlichen Glückwunsch an die drei Erstplatzierten!
Ein starkes Turnier spielte Elias Dimitriadis, der mit 6 Punkten Platz 6 erreichte. Direkt dahinter folgte Tarik Cosic mit ebenfalls 6 Punkten auf Platz 7. Tarik durfte sich zudem über einen Jugendpreis freuen. Damit landeten gleich drei Waltroper unter den ersten Sieben.
Sebastian Schmidt belegte mit 5 Punkten Platz 16. Sowohl Elias als auch Sebastian lagen lange aussichtsreich im Rennen um einen Preis in ihrer jeweiligen Ratingklasse, verpassten diesen am Ende jedoch.
Für das zweite Waltroper Preisgeld sorgte erufrelicherweise Mats Becker: Mit 5 Punkten und Platz 21 sicherte auch er sich einen Jugendpreis.
Die Waltroper Ergebnisse im Überblick:
Platz
Spieler/in
Punkte
Preis
4.
Andreas Winterberg
6,5
6.
Elias Dimitriadis
6,0
7.
Tarik Cosic
6,0
Jugendpreis
16.
Sebastian Schmidt
5,0
21.
Mats Becker
5,0
Jugendpreis
28.
Ezaldin Almefleh
4,5
31.
Wilfried Krolik
4,0
32.
Henry Held
4,0
34.
Luis David Wald
3,5
35.
Louisa Lindner
3,5
36.
Jona Chernuchin
3,5
39.
Alexander Hartmann
3,0
40.
Anton Hölzer
3,0
45.
Felix Lindner
2,5
Ein herzlicher Dank geht an die Ausrichter vom SK Sodingen/Castrop, insbesondere an Spielleiter Simon Bäcker und Schiedsrichter Franz Schulze Bisping, für die Organisation und Durchführung. Gerade auch für die vielen Kinder und Jugendlichen war es ein schönes Turnier und eine gute Gelegenheit, unter Turnierbedingungen weitere Erfahrungen zu sammeln.
Mit einem 4:0 gegen die SG Suderwich hat der SV Waltrop das Halbfinale im Viererpokal erreicht. Nach einem Freilos in der ersten Runde ist der Titelverteidiger damit erfolgreich in den diesjährigen Wettbewerb gestartet.
Gespielt wurde amLehnemannshof. Wie schon im vergangenen Jahr wehrten sich die Suderwicher nach Kräften, am Ende konnte sich aber unser Quartett durchsetzen.
Die Einzelergebnisse
Brett
SV Waltrop
DWZ
SG Suderwich
DWZ
Ergebnis
1
Atilla Öztekin
2082
Marco Kamper
1748
1:0
2
Marius Eckert
2091
Nils Seiler
1876
1:0
3
Andreas Winterberg
2120
Marcel Glacki
1669
1:0
4
Martin Drewes
2011
Oliver Schäfer
1809
1:0
SV Waltrop
SG Suderwich
4:0
Während die Partien an den Brettern zwei bis vier relativ glatt verliefen, bot die Begegnung am Spitzenbrett reichlich Gesprächsstoff. Atilla Öztekin und Marco Kamper lieferten sich eine äußerst scharfe Königsindisch-Partie – und damit genau die Art von Stellung, in der sich Atilla besonders wohlfühlt.
Früh wurde deutlich, dass es ihm nicht um materielle Sicherheit ging. Für einen Angriff am Königsflügel war Atilla bereit, erhebliche Zugeständnisse zu machen. Schließlich ging er aufs Ganze und ließ auf a8 einen ganzen Turm stehen, den sein Gegner nehmen konnte. Im Gegenzug setzte Atilla konsequent auf seinen Angriff gegen den schwarzen König.
Ob die Kompensation für den geopferten Turm tatsächlich ausreichen würde, war während der Partie keineswegs offensichtlich. Auch für die Zuschauer blieb die spannende Frage, ob Atilla am Königsflügel wirklich durchbrechen konnte oder ob Schwarz den Angriff rechtzeitig würde abwehren können. Eine genaue Analyse der Stellung dürfte hier noch interessant werden.
Praktisch war die Stellung jedenfalls alles andere als einfach zu verteidigen. Atilla hielt den Druck hoch und stellte seinen Gegner immer wieder vor konkrete Probleme. Scharf, aggressiv und mit vollem Risiko – eine Stellung ganz nach Atillas Geschmack. Schließlich unterlief seinem Gegner ein einzügiger Turmeinsteller, der die Partie entschied.
So stand am Ende auch am ersten Brett der volle Punkt. Zusammen mit den sicheren Erfolgen von Marius Eckert, Andreas Winterberg und Martin Drewes ergab sich der deutliche 4:0-Endstand.
Damit ist das Halbfinalticket gebucht und die Titelverteidigung geht weiter. Wir freuen uns auf die nächste Runde und sind gespannt, welches Los dort auf uns wartet!
Waltrop 2 wurde vor dem zweiten Saisonspiel durch eine sehr veränderte Mannschaftsaufstellung ordentlich durcheinandergewirbelt. Neben Peter, Georg und Serkan musste krankheitsbedingt auch Marc passen. Hierfür kamen Sebastian, Theo, Ezaldin und unser Neuzugang Frank Einsatz. Allen noch einmal vielen Dank für die Bereitschaft (kurzfristig) zu spielen!
Brett
Bochumer SV 4
DWZ
Ergebnis
SV Waltrop 2
DWZ
1
Farzad Tahashi-Knoche
1992
½ : ½
Jan Meier
1973
2
Alexander Ivanov
1965
1 : 0
Tarik Cosic
1950
3
Stefan Hofer
1962
½ : ½
Elias Dimitriadis
1940
4
Michael Peters
1986
0 : 1
Jörg Hilbig
1801
5
Elchin Abdullayev
1995
0 : 1
Sebastian Schmidt
1970
6
Daniel Eimertenbrink
1969
1 : 0
Theodor Solga
1815
7
Thomas Lampe
1971
1 : 0
Ezaldin Almefleh
1621
8
Volker Bautz
1862
0 : 1
Frank Kirsch
2113
1963
4 : 4
1898
Im Einzelnen:
Brett 6: Theo gegen Daniel Eimertenbrink (DWZ 1969)
Theo musste sich in gedrückter Stellung mit der Katalanischen Eröffnung auseinandersetzen. Am Ende verlor er einen Bauern und die Qualität und musste seinem Gegner gratulieren. Stand 0:1 aus Waltroper Sicht.
Brett 8: Frank gegen Volker Bautz (DWZ 1862)
Frank kam in ein Damenbauernspiel. Hier hatte der Gegner zunächst die strategisch bessere Bauernstellung, stellte sich jedoch einen Bauern ein und verlor. Frank brachte also den erhofften Punkt mit nach Hause. Stand 1:1.
Brett 2: Tarik gegen Alexander Ivanov (DWZ 1965)
In einer scharfen Eröffnungsstellung erwies sich Tariks Königsdeckung als zu schwach, sodass die Partie ein schnelles Ende nahm. Stand 1:2.
Brett 7: Ezaldin gegen Thomas Lampe (DWZ 1971)
An diesem Brett war mit rund 350 Punkten der DWZ-Abstand am größten. Aber Ezaldin machte seine Sache lange Zeit gut. Erst ein Qualitätsverlust in der dritten Stunde brachte ihn auf die Verliererstraße, und schließlich musste er seinem Gegner gratulieren. Stand 1:3.
Brett 4: Jörg gegen Michael Peters (DWZ 1986)
Mit den schwarzen Steinen kam Jörg in eine gedrückte Damengambitstellung, in der er sich nur durch das Anrühren von Beton zu helfen wusste.
Aus Jörgs Sicht öffnete der Gegner die Stellung nicht korrekt und er konnte durch ein Qualitätsopfer gutes Spiel bekommen. Die Figurenharmonie war dann besser als von Jörg zunächst erwartet, und so konnte der Waltroper nach 45 Zügen durch die Drohung von Matt oder Damengewinn die Partie für sich entscheiden. Stand 2:3.
Brett 5: Sebastian gegen Elchin Abdullayev (DWZ 1995)
Sebastian kam gut aus der Eröffnung. Sein Gegner übersah eine Springergabel, wodurch Sebastian die Qualität und zwei Bauern gewinnen konnte. Die damit haushoch gewonnene Stellung wurde anschließend leider verspielt beziehungsweise unnötig kompliziert gemacht.
Doch eine weitere Springergabel sorgte erneut für eine klare Gewinnstellung. Diesmal ließ Sebastian nichts mehr anbrennen und holte den wichtigen vollen Punkt. Stand 3:3.
Brett 3: Elias gegen Stefan Hofer (DWZ 1962)
Elias konnte nach einem schönen Bauernopfer in der Eröffnung Druck machen. Leider gewann er nur den Bauern zurück und musste nach einem Patzer im Endspiel mit Turm gegen Turm und Läufer kämpfen.
Ihm gelang das Remis, auch wenn Elias den vergebenen Siegchancen noch etwas nachtrauerte. Stand 3,5:3,5.
Brett 1: Jan gegen Farzad Tahashi-Knoche (DWZ 1992)
Im Mittelspiel gewann Jan eine Figur, wickelte diesen Vorteil jedoch unglücklich zum Remis ab. Endstand 4:4
Fazit
Am Ende war sogar noch mehr möglich: Jan hatte zwischenzeitlich eine Mehrfigur auf dem Brett. Aber auch so ist unsere Zweite mit 3:1 Mannschaftspunkten stabil in die neue Saison gestartet.
„Angesichts der kurzfristigen Ausfälle und der DWZ-Unterschiede an einigen Brettern können wir mit dem Punktgewinn beim Bochumer SV 4 sehr zufrieden sein“, so Jörg Hilbig, der in Bochum als Mannschaftskapitän einsprang und das Team betreute.
Gelungener Start in die neue Schachsaison für die zweite Mannschaft des SV Waltrop: Zum Auftakt in der Verbandsklasse empfing die neu formierte Zweite am Lehnemannshof den SV Königsspringer Haltern und setzte sich nach einem langen und spannenden Mannschaftskampf knapp mit 4,5:3,5 durch.
Schon die DWZ-Zahlen ließen ein Duell auf Augenhöhe erwarten. Waltrop brachte im Schnitt 1910 Punkte, Haltern 1866 Punkte an die Bretter. Und auch im Mannschaftskampf selbst schenkten sich beide Teams wenig. Es wurde mit offenem Visier gespielt, an nahezu allen Brettern entwickelte sich munteres Angriffsschach.
Entsprechend lange blieb der Ausgang offen. Erst nach knapp fünfeinhalb Stunden waren die letzten Entscheidungen gefallen und der knappe Waltroper Erfolg stand fest.
Die vollen Punkte für die Zweite holten Tarik Cosic, Marc Meier und Serkan Seref. Wichtige halbe Punkte steuerten Peter Goebel, Georg Goebel und Jörg Hilbig bei.
Peter hatte dabei nach eigener Einschätzung sogar den vollen Punkt auf dem Brett. In einer scharfen Partie mit entgegengesetzten Rochaden verpasste er seine Siegchance. Mannschaftsdienlich war das Remis am Ende aber allemal – der halbe Punkt reichte schließlich zum Gesamterfolg.
Besonders erfreulich war, dass die Zweite zum Saisonauftakt endlich einmal in Bestbesetzungantreten konnte. Und das mit einem gegenüber der Vorsaison etwas veränderten Gesicht: Neu zum Team gestoßen ist Schatzmeister Jörg Hilbig, der zuvor für die dritte Mannschaft ans Brett ging. Ebenfalls neu in der Zweiten ist Jan Meier am Spitzenbrett, der in der vergangenen Saison noch erfolgreich für die erste Mannschaft auf Punktefang ging.
Nach der Abstiegssaison im vergangenen Jahr will die neu formierte Zweite in dieser Spielzeit wieder oben angreifen. Der hart erkämpfte Auftaktsieg gegen Haltern ist dafür schon einmal ein gelungener erster Schritt.
Die Einzelergebnisse
Brett
SV Waltrop II
Ergebnis
SV Königsspringer Haltern
1
Jan Meier (1973)
0:1
Jozef Czarnik (1979)
2
Peter Goebel (2037)
½:½
Roland Michalicek (1969)
3
Tarik Cosic (1950)
1:0
Marco Lombardi (1919)
4
Elias Dimitriadis (1940)
0:1
Malte Lohkemper (1854)
5
Georg Goebel (1872)
½:½
Alfons Schulz (1861)
6
Marc Meier (1865)
1:0
Hans Truszkowski (1805)
7
Jörg Hilbig (1801)
½:½
Michael Rath (1864)
8
Serkan Seref (1838)
1:0
Jan Baumeister (1676)
Gesamt
SV Waltrop II
4,5:3,5
SV Königsspringer Haltern
Viel Zeit, sich auf dem erfolgreichen Auftakt auszuruhen, bleibt allerdings nicht. Bereits am 27. September steht die nächste Aufgabe an. Dann geht es auswärts gegen die starke vierte Mannschaft des Bochumer SV.
Drei Tage Parkfest, viele Begegnungen und Schach bis tief in die Nacht: Auch 2026 war der SV Waltrop wieder in der Vereinsmeile am Moselbachteich dabei. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Home & Living Immobilien von Andrés Manrique Zúñiga verbrachten wir dort ein rundum gelungenes Wochenende.
An unserem Stand war an allen drei Tagen viel los. Jung und Alt, Anfänger und erfahrene Vereinsspieler kamen an den Brettern zusammen. Es wurde geblitzt, lange nachgedacht und immer wieder eine neue Partie gespielt. Selbst am Sonntag waren die Bretter noch bis kurz vor dem abschließenden Feuerwerk besetzt.
Besonders gefreut haben wir uns über viele bekannte Gesichter und ehemalige Vereinsmitglieder, die bei uns vorbeischauten. Gleichzeitig entstanden zahlreiche neue Begegnungen und nette Gespräche. Einmal mehr zeigte sich: Schach verbindet – unabhängig von Alter und Spielstärke.
Auch unser Gartenschach war wieder ein Blickfang. Für die großen Figuren stellte Andrés in diesem Jahr eine neue, passgenau zugeschnittene Spielfläche zur Verfügung. Die einzelnen Platten können einfach nebeneinander ausgelegt werden und machen den Auf- und Abbau deutlich unkomplizierter als bisher. Für zusätzlichen Ehrgeiz sorgten Gutscheine, die Andrés für die erfolgreichsten Spieler des Tages zur Verfügung stellte.
Das Parkfest bot uns außerdem eine gute Gelegenheit, auf unsere Vereinsarbeit und unsere Aktivitäten im Schulschach aufmerksam zu machen. Einige Kinder wurden sogar direkt während des Parkfestes für unser anstehendes Schulschachturnier angemeldet. Inzwischen sind bereits mehr als 80 Kinder dabei. Anmeldungen sind noch bis Freitag, 4. September, möglich. Wer noch mitspielen möchte, kann sich also weiterhin anmelden.
Dass wir uns an allen drei Tagen so präsentieren konnten, war nur durch die Unterstützung vieler Vereinsmitglieder möglich. Schon im Vorfeld wurde bei der Gestaltung der Flyer und den Vorbereitungen mitgeholfen. Während des Parkfestes waren zahlreiche Helferinnen und Helfer beim Auf- und Abbau, bei der Standbetreuung und natürlich an den Schachbrettern dabei. Vielen Dank an alle, die mitgemacht und mit angepackt haben!
Ein besonderer Dank gilt Andrés Manrique Zúñiga von Home & Living Immobilien. Die Zusammenarbeit hat auch im zweiten Jahr hervorragend funktioniert. Mit der neuen Spielfläche für das Gartenschach, den Gutscheinen und seiner Unterstützung rund um unseren gemeinsamen Auftritt hat Andrés viel zum Gelingen des Wochenendes beigetragen. Wir freuen uns sehr über diese Zusammenarbeit und darauf, sie fortzusetzen.
Unser Dank gilt ebenso allen Besucherinnen und Besuchern, die bei uns vorbeigeschaut, eine Partie gespielt oder einfach das Gespräch mit uns gesucht haben.
Vielleicht hat das Parkfest bei dem einen oder anderen die Lust auf Schach geweckt. Wer uns am Wochenende kennengelernt hat, Interesse bekommen hat oder einfach mal wieder eine Partie spielen möchte, ist herzlich eingeladen, bei uns vorbeizuschauen.Kinder und Jugendliche sind beim Jugendtraining am Wochenende willkommen, Erwachsene natürlich bei unserem Vereinsabend am Dienstag.
Nach unserer gelungenen Premiere im vergangenen Jahr ist der SV Waltrop auch 2026 wieder beim Parkfest vertreten. Vom 28. bis 30. August freuen wir uns auf drei schöne Tage und viele Besucher an unserem Stand.
Wie schon 2025 präsentieren wir uns gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Home & Living Immobilien von Andrés Manrique Zúñiga in der Vereinsmeile am Stutenteich. Mit dabei ist natürlich wieder unser beliebtes Gartenschach, das im vergangenen Jahr viele neugierige Blicke auf sich gezogen und für zahlreiche spontane Partien gesorgt hat. Auch an den klassischen Schachbrettern darf nach Herzenslust gespielt werden. Ob jung oder alt, Vereinsmitglied oder einfach nur neugierig auf Schach – jeder ist herzlich willkommen.
Wir freuen uns darauf, an die schöne Atmosphäre des vergangenen Jahres anzuknüpfen, viele bekannte und neue Gesichter zu treffen und gemeinsam die eine oder andere Partie zu spielen
Hinweis zum Kinder- und Jugendtraining
Aufgrund des Parkfestes fällt das Kinder- und Jugendtraining am Lehnemannshof an diesem Wochenende aus. Anschließend findet das Training wieder wie gewohnt statt.
Vom 17. bis 23. August stand das Pfarrheim St. Gertrudis wieder ganz im Zeichen der Recklinghäuser Schachwoche. Mit 79 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war das traditionsreiche Turnier erneut gut besucht. Das Feld bot dabei die ganze Bandbreite des Schachsports: Mehrere Titelträger waren ebenso am Start wie Hobbyspieler und Anfänger, Jung und Alt saßen gemeinsam an den Brettern. Kurz gesagt: ein Turnier für jedermann und jederfrau – und eines, bei dem die Waltroper traditionell gerne mitspielen.
Auch abseits der Bretter passte wieder alles. Schiedsrichter Franz Schulze Bisping leitete das Turnier in seiner gewohnt souveränen und erfahrenen Art. Für die angenehme Turnieratmosphäre sorgten außerdem die vielen Helfer des Recklinghäuser Schachvereins. Organisation und Verpflegung klappten hervorragend. Dafür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!
In diesem Jahr war der SV Waltrop mit Mats Becker und Andreas Winterberg vertreten. Dass die Waltroper Delegation etwas kleiner ausfiel als gewohnt, hatte einen guten Grund: Zeitgleich fand das Dortmunder Sommerschach statt, bei dem fünf weitere Waltroper antraten.
Mats mit starkem Auftritt
Mats kann mit seinem Abschneiden sehr zufrieden sein. Der 17-Jährige traf im Turnier durchgängig auf nominell stärkere Gegner. Das Highlight war sicherlich gleich zum Auftakt sein Sieg gegen den starken Edgar Ribbeheger (1973), den Mats mit einer schönen Endspieltaktik für sich entscheiden konnte.
Andreas, selbst ehemaliger Jugendleiter des SV Waltrop, freute sich, mit Mats einen ambitionierten Nachwuchsspieler als Mitstreiter dabeizuhaben. Besonders gefiel ihm dessen Spielweise: keine Angst vor starken Gegnern, der Wille, auf Sieg zu spielen, flexible und kreative Eröffnungen, taktisches Verständnis und eine gute Zeiteinteilung.
Natürlich passte noch nicht immer alles zusammen – aber genau dafür sind solche Turniere da. Andreas’ Fazit als ehemaliger Jugendleiter fällt deshalb eindeutig aus: „Der Verein wird noch viel Spaß mit Mats haben.“
Turnierverlauf
Rd.
Gegner
Elo
Verein
Farbe
Ergebnis
1
Edgar Ribbeheger
1973
Sodingen/Castrop
Weiß
1
2
Noah Wolfer
2006
Menden
Schwarz
0
3
Alan Abdo
1924
Freibauer Esslingen
Weiß
½
4
René Albersmann
1936
Südlohn
Schwarz
0
5
M-Tarek Kasheet
1685
Datteln
Weiß
0
6
nicht ausgelost
–
–
–
½
7
Udo Teich
1881
Welper
Schwarz
½
Gesamt
2,5 Punkte · Rang 58
Andreas mit Top-Ten-Platz
Für Andreas war die Schachwoche vor allem eine Standortbestimmung vor der kommenden Saison in der NRW-Klasse. Dort wartet am zweiten Brett regelmäßig starke Gegnerschaft.
Mit dem Ergebnis war Andreas insgesamt zufrieden – zumal die Vorbereitung in den vergangenen Wochen hauptsächlich aus etwas Taktiktraining sowie Blitz- und Rapidpartien bestanden hatte. Das Weiß-Repertoire funktionierte gut. Positiv war für ihn auch die Entwicklung der eigenen Spielweise: Im Vergleich zu früher spielt er konsequenter auf Sieg, mit weniger Sicherheitsdenken und mehr Aggressivität.
Hausaufgaben gibt es trotzdem. Vor allem das Schwarz-Repertoire und die Zeiteinteilung stehen auf der Liste. Zu lange Berechnungen im Mittelspiel kosteten teilweise unnötig Bedenkzeit. In Runde vier gegen Klaudio Kolakovic wurde das zum Verhängnis: In einem eigentlich ausgeglichenen Endspiel war bereits viel Zeit verbraucht, bevor ein grober Fehler die Partie entschied.
In der letzten Runde machte sich zudem die Müdigkeit bemerkbar. Gegen FM Thomas Michalczak geriet Andreas mit Schwarz zunächst in der Eröffnung unter Druck, konnte das Blatt später wenden und bekam sogar Gewinnchancen. Statt diese zu nutzen, wurden brav die Damen getauscht und die Stellung verflachte.
Ob die Müdigkeit mit 33 Jahren schon eine Altersfrage ist, darf mit einem Augenzwinkern diskutiert werden. Ein Blick auf das Siegerpodest liefert jedenfalls Argumente für die Jugend: Turniersieger wurde FM Tom Rebentisch mit 6 Punkten vor FM Simon Knudsen und FM Kemal Bashirov mit jeweils 5,5 Punkten. Mit 33 hätte man es auf diesem Siegerpodest jedenfalls schon zum Alterspräsidenten gebracht.
Unter dem Strich gibt es wenig Grund zur Klage: 5 Punkte aus 7 Partien und Rang 9 in diesem starken Feld sind als Standortbestimmung vor der NRW-Klasse völlig in Ordnung.
Turnierverlauf
Rd.
Gegner
Elo
Verein
Farbe
Ergebnis
1
Irfan Akyildiz
1745
Datteln
Weiß
1
2
Christian Meyer-Lehnert
1918
Rüttenscheid
Schwarz
½
3
René Albersmann
1936
Südlohn
Weiß
1
4
Klaudio Kolakovic
2065
Südlohn
Schwarz
0
5
Roland Michalicek
1947
Haltern
Schwarz
1
6
Dirk Küsters
1922
Brackwede
Weiß
1
7
FM Thomas Michalczak
2215
Südlohn
Schwarz
½
Gesamt
5 Punkte · Rang 9
Nächstes Jahr gerne mit mehr Waltropern!
Zwei Waltroper waren angesichts der Überschneidung mit dem Dortmunder Sommerschach verständlich – im nächsten Jahr dürfen es gerne wieder mehr sein. Die Recklinghäuser Schachwoche bietet für nahezu jede Spielstärke passende Gegner, eine angenehme Atmosphäre und liegt für uns Waltroper praktisch vor der Haustür.
Aufgaben aus dem Turnier
Zum Abschluss gibt es noch etwas zum Knobeln: einige interessante Stellungen aus den Partien von Mats und Andreas.
Becker – Ribbeheger (Weiß am Zug)
Warum war Lc1 keine gute Idee?
Meyer-Lehnert – Winterberg (Schwarz am Zug)
Die schwarze Stellung ist natürlich pleite. Trotzdem endete die Partie nach zwei Zügen mit Remis. Welche böse Falle konnte Schwarz hier noch stellen?
Winterberg – Albersmann (Weiß am Zug)
Hier führen natürlich mehrere Züge zum Sieg. Was ist der klarste Ausschalter?
Michalicek – Winterberg (Schwarz am Zug)
Wie kann Schwarz die weißen Schwächen ausnutzen? Der erste Zug liegt auf der Hand – aber wie geht es danach weiter?
Am Samstag, den 15. August, stand für drei Waltroper Schnellschach auf dem Programm. Beim Sommerschach-Schnellturnier im Dietrich-Keuning-Haus in der Dortmunder Nordstadt gingen insgesamt 104 Spieler über neun Runden an den Start. Mit Andreas Winterberg, Sebastian Schmidt und Elias Dimitriadis war auch der SV Waltrop vertreten.
Gespielt wurden neun Runden mit 13 Minuten plus zwei Sekunden pro Zug. In entspannter Atmosphäre wurde dabei trotzdem um jeden Punkt gekämpft. Ein Dank geht an die Schachgemeinschaft Dortmund und die Turnierleitung vor Ort für die gelungene Organisation.
Sebastian und Andreas konnten mit jeweils 6 Punkten aus 9 Partien sehr zufrieden sein. Sebastian bestätigte dabei einmal mehr, dass Schnellschach offenbar seine Lieblingsdisziplin ist. Dabei bekam er es mehrfach mit deutlich stärker gewerteten Gegnern zu tun und konnte einige Ausrufezeichen setzen. Besonders stark war sein Sieg gegen CM Frank Bellers (DWZ 2211). Auch gegen weitere starke Konkurrenz sammelte Sebastian wichtige Punkte und belegte am Ende einen sehr guten 20. Platz.
Andreas landete mit ebenfalls 6 aus 9 auf einem ordentlichen 16. Platz. Für einen selbsternannten „Schnellschachhasser“, der sich eigentlich beim Blitz- oder klassischen Schach wohler fühlt, ein durchaus versöhnliches Ergebnis. Ganz nach vorne reichte es diesmal allerdings nicht – immer wenn sich die Gelegenheit bot, in die unmittelbare Spitzengruppe vorzustoßen, fehlte noch das entscheidende Ergebnis.
Elias war nach längerer Turnierpause ebenfalls wieder am Brett. Mit 4 Punkten aus 9 Partien spielte er ein solides Turnier und belegte Platz 59 im Mittelfeld. Vor allem aber war es schön, ihn nach längerer Pause wieder bei einem Turnier dabeizuhaben
Ganz vorne machten die Titelträger und DWZ-Schwergewichte den Turniersieg schließlich unter sich aus. GM Daniel Hausrath setzte sich mit starken 8 Punkten durch, gefolgt von IM Patrick Zelbel und FM Adel Choukri mit jeweils 7,5 Punkten
Schachliebhaber trifft auf Keks
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Einwillligung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Präferenzen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.