November 2025

Allgemein

BJEM: Gute Stimmung und gute Punkte

Am vergangenen Samstag stand der zweite Spieltag der Bezirksjugendeinzelmeisterschaft (BJEM) auf dem Programm. Gastgeber war die SG Rochade Disteln, die für hervorragende Spielbedingungen sorgte.
Die Waltroper Spielerinnen und Spieler konnten sich stark präsentieren und wichtige Punkte für den Turnierverlauf sammeln. Besonders erfreulich: Mats Becker gelang es als einzigem Waltroper, beide Partien des Tages zu gewinnen – eine starke Leistung!

Der letzte Spieltag findet am 06. Dezember in Erkenschwick statt.


Zwischenstand

U12

  • Nick Kropat – 3 Punkte aus 4 Partien, Platz 5
  • Jona Chernuchin – 2 aus 4, Platz 10
  • Felix Lindner – 1,5 aus 4, Platz 16

U14

  • Oleg Tissen – 2 aus 4, Platz 10
  • Louisa Lindner – 1 aus 4, Platz 17

U16

  • Piet Kircher – 2 aus 4, Platz 7

U18

  • Tarik Cosic – 3 aus 4, Platz 2
  • Mats Becker – 2 aus 4, Platz 4

Fazit

Der zweite Spieltag brachte unseren Jugendlichen wichtige Punkte und viel Selbstvertrauen. Mehrere Waltroper liegen aussichtsreich im Rennen um die vorderen Plätze – allen voran Tarik und Mats in der U18.
Mit einer starken Teamleistung im Rücken geht es nun motiviert in die entscheidende Schlussrunde am 06. Dezember.

Allgemein

Waltrop I muss nächste knappe Niederlage verzeichnen

Nach der Niederlage in Werther wollten wir es nun besser machen. Daher traten wir auch hier in Bestbesetzung an.

Andreas beendete als Erster seine Partie. Er probierte nach langer Zeit wieder den offenen Sizilianer. Er erhielt eine angenehme Stellung, gewann einen Bauern und sein Kampfgeist wurde dann mit einem Angriff und einem vollen Punkt belohnt.

Zwischenstand: 1 – 0

An Brett 3 war es hingegen unser Spieler, der unter Druck geraten war. Jörn entschied sich für einen falschen Plan, der in eine passive Stellung und eine schlechtere Bauernstruktur führte. Als er den Turm einstellte, war es dahin mit unserer Führung.

Zwischenstand: 1 – 1

Im fast gleichen Moment konnte ich unsere Führung wiederherstellen. Ich hatte ähnlich wie Andreas mal etwas Neues in der Eröffnung ausprobiert und kam in eine gute Stellung. So opferte ich schon früh einen Bauern für zusätzliche schwarzfeldrige Kontrolle. Mein Gegner setzte falsch fort und befand sich nach dem Bauernopfer so direkt in Verluststellung. Die schwachen schwarzen Felder und die Kontrolle über die siebte Reihe reichten aus, um den König zu erlegen.

Zwischenstand: 2 – 1

Ähnlich wie an Brett 3 geriet auch Marius nach ungenauem Spiel in passive Stellung. Der Gegner konnte die Aktivität ausbauen und so zusätzlich zur Uhr Druck auf Marius‘ Stellung aufbauen. Diese(r) konnte dem Druck nicht standhalten und die Position brach in sich zusammen, womit der SK Münster II erneut ausglich.

Zwischenstand: 2 – 2

Die vorderen Bretter waren somit etwas überraschend alle bereits fertig und es lag an den letzten vier Brettern, den Mannschaftskampf zugunsten von Waltrop zu entscheiden.

Martin machte den Anfang. Er kam mit Initiative aus der Eröffnung, der der Gegner zunächst standhalten konnte. Doch im Verlauf gelang es Martin durch eine kleine Kombination, einen Bauern zu gewinnen und damit war sein Sieg nicht mehr zu verhindern. Er brachte uns somit wieder näher zum Sieg.

Zwischenstand: 3 – 2

Dogukan steuerte einen halben Punkt bei, denn er hielt wie bereits erwartet ein zwar unangenehmes, aber ausgeglichenes Endspiel im ausgeglichenen Bereich. Der Gegner bewies Humor und setzte Dogukan mit seinem Freibauern patt.

Zwischenstand: 3,5 – 2,5

Die wohl nervenaufreibendste Partie hatte Jan. Er gewann einen Bauern und wickelte in ein Damenendspiel ab. Leider setzte er mit mehr als genügend Zeit falsch fort und nach einem weiteren Fehler kippte die Partie plötzlich völlig. Das Bauernendspiel war nicht mehr zu halten.

Zwischenstand: 3,5 – 3,5

Nun war es Rolf der mit dem Ausgang seiner Partie auch den Ausgang des Mannschaftskampfes bestimmten durfte. Er stand zu dem Zeitpunkt bereits schlecht. Durch einen guten taktischen Fund konnte er es nochmal spannend machen. Jedoch konnte auch die Kombination seinen Springer nicht befreien und die durchaus schwer zu findende rettende Idee ließ Rolf aus und damit war es besiegelt.

Endstand: 3,5 – 4,5

Wie auch in der Begegnung zuvor verlor der SV Waltrop I etwas ärgerlich und schenkte zu viele Punkte her. Immerhin sind die Spiele gegen die Topfavoriten der Liga für Waltrop damit bereits getan. Die durchaus erhaltenen Chancen sowohl gegen den SK Münster II als auch gegen den SK Blauer Springer Paderborn müssen ab jetzt gegen die restlichen Mannschaften genutzt werden, ansonsten droht der Abstieg. Beim nächsten Mannschaftskampf gegen Eichlinghofen muss sich die Mannschaft daher anstrengen, denn eine weitere Niederlage kann sich erstmal nicht mehr erlaubt werden.

SV Waltrop I

Waltrop I verliert mit 4,5 – 3,5 einen wichtigen Mannschaftskampf

Nach der erfolgreichen Punkteteilung in Paderborn am ersten Spieltag stand am dritten Spieltag eine wichtige Begegnung in Werther an, um sich in der Tabellenmitte einzuordnen. In Bestbesetzung trat Waltrop also zuversichtlich an. 

Rolf war an Brett 7 als erster und recht schnell fertig. Er erreichte eine ausgeglichene Stellung. Leider verlor er zwischendrin den Faden und so geriet der SK Werther schnell in Führung.

Zwischenstand: 0 – 1

Andreas fand sich in einer ungewöhnlichen Eröffnung wieder.  Einige schlechte Entscheidungen brachten ihn in Probleme. So konnte er mit Zeitnot seinen Königsflügel nicht mehr verteidigen.

Zwischenstand: 0 – 2

Die gegnerische Führung wurde zunächst durch einen Sieg von Martin verkürzt. Er entschied sich nach etwas passiver Eröffnung dazu, einen Bauern für Figurenspiel zu opfern. Die unglückliche Schwerfigurenkoordination ließ Martin durch eine forcierte Sequenz und einer anschließenden Taktik eine Qualität gewinnen. Da der Gegner kaum Gegenwehr leistet, konnte Martin seine Stellung sicher verwerten und hielt uns erstmal im „Rennen“.

Zwischenstand: 1 – 2

Die wohl ärgerlichste Partie hatte Marius an dem Tag. Er erspielte sich großen Vorteil, jedoch auch große Zeitnot. In Gewinnstellung konnte er sich nicht zu dem richtigen Zug durchringen und verlor so im 39. Zug auf Zeit. 

Zwischenstand: 1 – 3

In gewohnt kreativ dynamischer Manier opferte Jan früh einen Bauern für Gegenspiel und gewann durch eine schöne Kombination Material. Den Sieg ließ sich Jan nicht mehr nehmen, auch wenn er durch einen geschwächten König noch einige präzise Züge finden musste.

Zwischenstand: 2 – 3

Jörn tauschte recht früh die Damen und erhielt ein gutes Endspiel mit Chancen. Da er sich allerdings in einem Moment verrechnete, konnte er dem Remis nicht mehr ausweichen.

Zwischenstand: 2,5 – 3,5

Auch Dogukan hatte früh ein Endspiel am fünften Brett erreicht. Während der Gegner seine Figuren verbesserte, fand Dogukan nicht den richtigen Plan, verlor einen Bauern und musste eine Stellung mit einem Springer gegen gegnerischen Läufer und Mehrbauern verteidigen. Obwohl sein Gegner ihn zwischenzeitig wieder in die Partie ließ, fand Dogukan in Zeitnot nicht die richtige Verteidigungsidee.

Zwischenstand: 2,5 – 4,5

Ich kam an Brett 2 früh in erheblichen Zeitvorteil. Mein Gegner spielte die Eröffnung harmlos, sodass ich eine angenehme Stellung erhielt. Trotz nahezu dauerhafter Zeitnot, fand mein Gegner gute Züge, mit denen er mich in eine strategische Ungenauigkeit lockte. Von da an war wieder alles drin. Kurz vor der Zeitkontrolle verlor mein Gegner jedoch die Geduld, gab einen Bauern her, patzte später in ausgeglichener aber schwieriger Stellung und musste so aufgeben. Der Sieg war aber ohnehin Ergebniskosmetik.

Endstand: 3,5 – 4,5

Damit konnten wir am zweiten Spieltag leider nicht an die starke Leistung des ersten Mannschaftskampfes gegen den SK Blauer Springer Paderborn anknüpfen. Um einem drohenden Abstieg zu entgehen, muss sich die Mannschaftsleistung deutlich verbessern. In der nächsten Begegnung treffen wir auf den SK Münster II, bei der unbedingt eine Leistungssteigerung her muss, ansonsten müssten wir uns mit dem Gedanken anfreunden, kommende Saison unserer zweiten Mannschaft in der Verbandsliga Gesellschaft zu leisten.

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BJEM 2025/26 gestartet: Waltroper Nachwuchs stark vertreten

Die Bezirksjugendeinzelmeisterschaft 2025/2026 ist am Samstag in Recklinghausen erfolgreich gestartet. Insgesamt 60 Nachwuchstalente aus dem Schachbezirk nehmen teil und kämpfen um die Qualifikation zur Ruhrgebietsmeisterschaft.

Der Schachverein Waltrop ist breit vertreten. Unsere Teilnehmer:

  • U12: Nick Kropat, Jona Chernuchin, Felix Lindner
  • U14: Louisa Lindner, Oleg Tissen
  • U16: Piet Kircher
  • U18: Mats Becker, Tarik Cosic

Der erste Spieltag brachte mehrere erfreuliche Ergebnisse:
Nick (Foto) und Tarik starteten mit 2 Punkten aus 2 Partien und damit jeweils perfekt ins Turnier.
Jona, Oleg und Piet holten jeweils einen vollen Punkt.
Die übrigen Waltroper hatten einen schwierigen Auftakt, haben aber in den kommenden Runden alle Chancen, Punkte zu sammeln und ins Turnier zu finden.

Weiter geht es am 22. November, ausgerichtet von der SG Rochade Disteln.

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BEM gestartet: Waltroper Trio am Start

Die Bezirks-Einzelmeisterschaft (BEM) ist im Bürgerhaus Süd gestartet. Insgesamt 20 Spieler nehmen teil, darunter die drei Waltroper Andreas Winterberg, Frank Neumann und Holger Muschal.

  • Andreas Winterberg, als Erster der Setzrangliste und Mitfavorit auf den Gesamtsieg, startete mit einem Weiß-Sieg gegen Hans-Jörg Steinke (SV Erkenschwick) in das Turnier.
  • Frank Neumann und Holger Muschal hatten direkt zu Beginn sehr starke Gegner zugelost bekommen und verloren ihre Partien entsprechend der Papierform.

Alle Ergebnisse, Paarungen und Tabellenstände werden fortlaufend auf Chess-Results veröffentlicht:
https://chess-results.com/tnr1290212.aspx?lan=0

SV Waltrop V

Erster Saisonsieg für Waltrop 5 – Auswärtscoup in Herten

Es läuft für die Fünfte. Nach zwei Unentschieden zum Saisonauftakt konnte die 5. Mannschaft am vergangenen Wochenende ihren ersten Sieg in der 2. Kreisliga feiern. Und das ausgerechnet auswärts in Herten, gegen eine nominell starke Mannschaft.

BrettDisteln 2DWZErgebnisDWZWaltrop 5
1Koch, Ingo14840 – 11470Krolik, Wilfried
2Wolf, Johannes17400 – 11260Becker, Mats
3Oelmann, Barbara10701 – 01036Yanchenko, Andrii
4Hoffmann, Volker12041 – 01140Kircher, Piet
5Bretz, Reinhard1234½ – ½—Kropat, Nick
6Weiler, Joris10960 – 1—Wald, Luis David

Schon früh am Spieltag deutete sich an, dass die jungen Wilden der Waltroper Fünften erneut entscheidende Impulse setzen würden. Mats Becker (Brett 2) feierte dabei seinen bislang wohl größten Erfolg: Mit beeindruckender Nervenstärke bezwang er am Sonntag einen echten DWZ-Riesen mit über 1700 Punkten – der stärkste Gegner, den er bislang in einem Mannschaftskampf schlagen konnte. Ein Meilenstein in seiner rasanten Entwicklung und der verdiente Lohn eines starken Saisonstarts mit 2,5 aus 3 Punkten.

In der kritischen Stellung fand Mats den starken Einschlag 25…Lxf2!, der die weiße Königsstellung sofort unter erheblichen Druck setzte. Der Gegner reagierte prompt – aber falsch – und griff mit 26.Kxf2?? daneben, womit die Partie praktisch entschieden war. Mats ließ sich diese Chance nicht mehr nehmen und verwertete den Vorteil souverän.

Nur das präzise 26.Dxf2! Dxa2 27.Lh7+! hätte Weiß im Spiel gehalten. Schwarz hätte danach zwar eine etwas angenehmere Stellung besessen, doch die Partie wäre weiterhin offen geblieben und der Kampf hätte problemlos weitergehen können.

Auch Luis David Wald (Brett 6) bleibt eine sichere Bank. Mit nun 2 aus 2 behält er seine makellose Bilanz und liefert auf den hinteren Brettern zuverlässig wertvolle Punkte.

Am fünften Brett erzielte Nick Kropat seinen ersten halben Punkt im Ligabetrieb – ein kleiner, aber bedeutender Schritt, denn damit legt er den Grundstein für seine spätere Einstiegs-DWZ. Ein schönes Erfolgserlebnis für den Nachwuchsspieler.

Nicht ihren besten Tag erwischten dagegen Andrii Yanchenko (Brett 3) und Piet Kircher (Brett 4), die sich ihren Gegnern geschlagen geben mussten. So etwas gehört dazu – und die Saison ist noch lang.

Den entscheidenden Schlusspunkt setzte schließlich der erfahrene Wilfried Krolik am Spitzenbrett. Der „Grant Senior“ der Mannschaft bewies einmal mehr seine Endspielstärke und verwertete ein Turmendspiel mit Mehrbauern absolut souverän – der letzte volle Punkt zum umjubelten 3,5 : 2,5-Auswärtssieg.

Ein Blick ins Ligaorakel, das vor der Saison noch gnadenlos einen klaren Abstieg für die Fünfte prophezeit hatte, zeigt inzwischen ein völlig anderes Bild:
🔗 https://www.schachklub-bad-homburg.de/LigaOrakel/LigaOrakel.php?staffel=NRW_SVR_HEV_KL2

So kann man sich irren. Während die Abstiegsgefahr nahezu verschwunden ist, zeigt die Formkurve der Mannschaft deutlich nach oben – und erste Optimisten im Verein spekulieren bereits leise über mögliche Aufstiegsszenarien.

Die Saison ist noch jung, aber eines steht fest: Die Fünfte ist angekommen. Und sie macht Spaß.

Allgemein, SV Waltrop IV

Knapper Heimsieg – Erkenschwick 6 mit 4:2 bezwungen

Erneut in Bestbesetzung angetreten, hatte Frank gegen seinen jungen Gegner nach weniger als einer Stunde das 1:0 erreicht. Ein Figurenverlust mit anschließendem Mattangriff gab den Ausschlag. Oleg war ebenfalls schnell unterwegs, kam aber vom Weg ab und musste nur wenig später seinem ebenfalls sehr jungen Gegner gratulieren, 1:1. Udo baute sich fast wie gewohnt mit einer offensiven Bauernstruktur auf, sein Gegner blieb mit seinem Angriff auf halber Strecke stehen und bot dann Remis, was Udo zunächst ablehnte, um es wenig später dann anzunehmen. Jens erhielt im Mittelspiel eine sehr ausgeglichene Stellung, Veränderungen auf beiden Seiten waren nur sehr eingeschränkt möglich, beide einigten sich auf Remis. Für Tobias lief es gut, er behielt im Endspiel Dame/Turm die Nerven, eine Unachtsamkeit seines Gegners kostete diesen seinen Turm, Waltrop führt 3:2. Das Highlight folgte an Brett 1 mit John und seinem Gegner Florin. Letzterer reizte mit Weiß am Königsflügel John zum Bauerntausch, John nahm die Herausforderung an und hatte die offene h-Linie, sein Gegner einen sehr guten Angriff. Mit seiner zähen Verteidungsstrategie setzte sich John am Ende nach langer Überlegungsphase knapp durch. Das Endergebnis von 4:2 stand fest.

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Mitternachtsblitzen 2025 – Schach, Pizza und Pestmasken

Wenn beim Schachverein Waltrop die Uhren auf Gruselzeit stehen, ist klar: Es ist wieder Mitternachtsblitzen! Auch 2025 trafen sich 14 Schachfreunde, von jung bis alt, vom Turnieranfänger bis zum DWZ-Ass über 2100. Mit dabei waren Spieler aus allen fünf Waltroper Mannschaften – also geballte Schachvielfalt in einer langen, aber kurzweiligen Nacht.

Zwischen 19 und 24 Uhr wurde geblitzt, gerechnet und gelacht. Pünktlich zur Geisterstunde war Schluss – und viele waren sich einig: Die fünf Stunden vergingen wie im Flug. Natürlich durfte auch die Verpflegung nicht fehlen: Pizzaplatten sorgten für Nachschub an Energie, und zwischendurch warteten noch einige horrosüße Leckereien auf mutige Genießer.

Spannung auf den Brettern

Auf den Brettern ging es gewohnt heiß her. Am Ende setzten sich zwei Spieler an die Spitze, die jeweils nur eine Partie abgaben:
Atilla Öztekin und Andreas Winterberg teilten sich mit gleicher Punktzahl den ersten Platz.

Hier die vollständige Endtabelle:

PlatzNamePunkte
1–2Atilla Öztekin22,0
1–2Andreas Winterberg22,0
3Marius Eckert18,0
4Elias Dimitriadis15,5
5Jörg Hilbig13,5
6–7Georg Webert12,5
6–7Tarik Cosic12,5
8Andreas Odenwald11,5
9Mats Becker8,5
10Frank Neumann6,5
11Wilfried Krolik6,0
12Andrii Yanchenko4,5
13Udo Spruta3,5
14Alex Hartmann1,5

Rätsel für die Homepage-Besucher

Für einen besonderen Hingucker sorgte ein mysteriöses Duo, das kaum zu erkennen war: Zwei Vereinsmitglieder erschienen als gruselige Pest-Ärzte mit der ikonischen Schnabelmaske – stilecht, schaurig und preiswürdig.

Aber wer steckte unter den Masken?
Das bleibt unser kleines Rätsel zum Mitraten.
Wir freuen uns auf Rateversuche per Mail oder WhatsApp – mal sehen, wer den richtigen Riecher hat.

Auf dem Foto übrigens gut zu erkennen:
Die beiden Pestärzte spielen das Halloween-Gambit:

  1. e4 e5
  2. Nf3 Nc6
  3. Nc3 Nf6
  4. Nxe5?! Nxe5
  5. d4

Schachlich vielleicht nicht ganz korrekt, aber eindeutig sehr unterhaltsam – und damit perfekt für den Abend!

Fazit

Ob Blitzpartie, Pizza oder Pestmaske – beim Mitternachtsblitzen war wieder alles dabei. Und das Wichtigste: Alle hatten wie immer richtig viel Spaß!

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