Am 04.04.2026 findet das traditionelle Osterblitzturnier für alle Kinder und Jugendlichen des Vereins statt.
Von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr spielt die U13 (Jahrgang 2013 und jünger).
Von 16:00 Uhr bis (spätestens) 18:00 Uhr spielt die U20 (Jahrgänge 2006 bis 2012).
Zeitmodus: Der Zeitmodus ist 3 Minuten zzgl. 2 Sekunden pro Zug.
Preise: Wie immer gibt es für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer einen Schoko-Osterhasen. Darüber hinaus erspielen sich die Kinder und Jugendlichen – neben Urkunden für die Podiumsplätze – je nach Platzierung bunte Ostereier.
Am 25.04.26 findet in Borken ein Jugendschnellschachturnier statt. Es wird in den Altersgruppen U8,U10, U12, U14, U16 und U18 gespielt. Die Bedenkzeit ist 13 +2 und wird über 9 Runden Schweizer System ausgespielt. Das Startgeld beträgt 10 €.Sehr gerne könnt ihr euch bei den Jugendleitern und bei mir anmelden. Die Mitfahrgelegenheiten werden von mir organisiert. Die 1. Runde beginnt um 10:30. Die Ausschreibung befindet sich im L- Hof.
Bei der diesjährigen Jugendblitz-Einzelmeisterschaft 2025/2026 des Bezirks beim SK Sodingen/Castrop konnte der SV Waltrop gleich zwei Podestplätze erringen.
Besonders erfreulich war der 1. Platz in der Altersklasse U18, den sich Tarik Cosic sicherte. In derselben Altersklasse belegte Mats Becker den 3. Platz. Insgesamt nahmen fünf Spieler in der U18-Klasse teil.
In der Altersklasse U12 erreichten Jona Chernuchin den 6. Platz, Alex Hartmann den 8. Platz, Anton Hölzer den 12. Platz, Till Krolik den 13. Platz und Felix Lindner den 14. Platz. Insgesamt nahmen 20 Spieler in dieser Altersklasse teil.
In der U14-Klasse belegte Ezaldin Almefleh den 7. Platz und Louisa Lindner den 12. Platz. In dieser Altersklasse kämpften 13 Teilnehmer um die vorderen Plätze.
Auch in der U16 war der SV Waltrop vertreten: Andrii Yanchenko erreichte den 8. Platz, und Luca Koppenhöfer landete auf Platz 12. Insgesamt nahmen 12 Spieler in dieser Altersklasse teil.
Wer sich für einen ausführlichen Bericht mit allen Abschlusstabellen des Turniers interessiert, findet ihn auf der Homepage des Schachbezirks Herne/Vest.
Auch in der vierten Runde der Vereinsmeisterschaft bleiben die Favoriten ohne Punktverlust. Während Andreas Winterberg und Atilla Öztekin ihre Partien gewinnen konnten, sorgte insbesondere ein dramatisches Endspiel zwischen Wilfried Krolik und Marcel Glacki für Spannung bis zum Schluss.
Paarungen und Ergebnisse der 4. Runde (03.03.2026)
Wilfried Krolik – Marcel Glacki ½ : ½ Georg Goebel – Holger Muschal 1 : 0 Atilla Öztekin – Udo Spruta 1 : 0 Jörg Hilbig – Andreas Winterberg 0 : 1
Die Partien im Einzelnen:
Georg Goebel erwischte gegen Holger Muschal in der Englischen Eröffnung einen Traumstart. Früh gewann er einen wichtigen Zentrumsbauern und übernahm sofort die Initiative. Durch den Materialgewinn konnte Georg im Zentrum befreit aufspielen und zunehmend Druck aufbauen. Der schwarze König geriet schnell in Bedrängnis und wurde schließlich in einem direkten Angriff mattgesetzt.
Auch Atilla Öztekin ließ gegen Udo Spruta nichts anbrennen. Mit druckvollem Spiel und energischem Königsangriff entschied er die Partie rasch und souverän für sich. Damit behält Atilla weiterhin eine blütenreine Weste und unterstreicht seine Ambitionen im Turnier.
Andreas Winterberg griff gegen Jörg Hilbig nach längerer Zeit im Turnierschach wieder zu seiner „alten Liebe“, dem Wolga-Gambit. Es entstand eine typische Stellung: Weiß verfügte über einen Mehrbauern, während Schwarz starke Initiative am Damenflügel entwickelte. Nachdem Andreas sich das Läuferpaar sichern konnte, verdichtete sich der Druck zunehmend. Der entscheidende Moment kam mit dem hübschen Scheinopfer 21…Txb2! – ein taktischer Schlag, der Weiß vor ernsthafte Probleme stellte und entscheidenden Vorteil brachte.
Am Ende verwertete Andreas seine gewonnene Stellung souverän und bleibt damit ebenfalls verlustpunktfrei.
Die längste und wohl dramatischste Partie des Abends lieferten sich Wilfried Krolik und Marcel Glacki. In einem wilden Endspiel spielte zunächst Wilfried mit dem Springerpaar gegen das Läuferpaar seines Gegners und verfügte dabei über einen Mehrbauern
In beidseitiger Zeitnot schwankte die Bewertung mehrfach, und die Zuschauer waren sich lange unsicher, wer den vollen Punkt einfahren würde. Nach turbulenten Wendungen mündete die Partie schließlich in ein Bauernendspiel – doch auch dort war noch nichts entschieden. Beide Spieler konnten einen Bauern umwandeln. Am Ende blieben schließlich nur noch die blanken Könige auf dem Brett und es kam zum Handschlag. Ein gerechtes Remis nach einer großen Energieleistung beider Spieler
Ausblick auf die 5. Runde (10.03.2026)
Rang
Spieler
Elo / DWZ
Punkte
SB (Wtg1)
Siege (Wtg2)
1
Andreas Winterberg
2055
4,0
4,0
4
2
Atilla Öztekin
2081
4,0
3,0
4
3
Marcel Glacki
1318
2,0
1,5
1
4
Jörg Hilbig
1626
2,0
0,0
2
5
Georg Goebel
1858
1,5
1,5
1
6
Wilfried Krolik
1677
1,0
2,0
0
7
Holger Muschal
1409
0,5
0,0
0
8
Udo Spruta
1106
0,0
0,0
0
In der kommenden Runde kommt es zum Spitzentreffen zwischen den beiden verlustpunktfreien Spielern Andreas Winterberg und Atilla Öztekin – ein Schlüsselduell im Kampf um den Turniersieg.
Die Sonne schien nur einen Spieltag für die 3.Mannschaft. Der Abstiegskampf ist allgegenwärtig. Das nächste Spiel gegen Schachklub Ickern wird das klare Finale um den Klassenerhalt. Aber zurück zum heutigen Spieltag mit den brutalen Einzelergebnissen:
Brett 7: Hermann spielte gegen Hubert Schulte von Anfang an zu passiv. Er verlor einen Bauern, dann bildeteder Gegner durch Abtausch auch noch 2 Freibauern, so dass Hermann nach 27 Zügen gratulierenmusste.
Spielstand 1:0.
Brett 1: Marco hatte es an Brett 1 mit David Slusarski zu tun. Dieser behielt auch in diesem Spiel seineblütenweiße Weste. Marco hatte kein Gegenspiel musste Springer gegen 2 Bauern opfern,David baute konsequent Druck mit Mattdrohungen auf und forderte Marco zur Abgabe des Läufers auf. Da nützte es auch nicht, dass Marco seinen Bauern zur Dame umwandeln konnte. Die Musikspielte an anderer Stelle und Marco gab auf.
Spielstand 2:0.
Brett 6: Holger hatte gegen Lukas Slusarski eine sehr verschachtelte Stellung. Holger bekam den Läufer gegen 3 Bauern. Am Ende konnten die Bauern nicht mehr aufgehalten werden.
Spielstand 3:0.
Brett 5: Andre hatte es mit Eckhard Gielisch zu tun. Schwarz konnte alle Angriffe solide wegverteidigen. Am Ende standen sichdie Damen mit 6 Bauern gegenüber und beide Spieler rauchten die Friedenspfeife.
Spielstand 3,5:0,5.
Brett 8: Marko G. hatte es mit Kai-Uwe- Kolter zu tun. Marko machte Druck und hatte mehr Spielanteile,verlor aber zwischendurch den Faden und geriet ins Abseits. Aus.
Spielstand 4,5:0,5
Brett 3: Theo musste sich mit Eckhard Gielisch auseinandersetzen.Theo bekam Raumvorteil, die Stellung sah vielversprechend aus und erforderte die richtige Fortsetzung. Beim Königsangriff büßte er einen Turm ein, danach war die Stellung unhaltbar und er musste aufgeben. Hier schien ein voller Punkt möglich gewesen zu sein.
Spielstand 5,5:0,5
Brett 2: Jörg hatte sich am zweiten Brett mit Thomas Hellwig auseinanderzusetzen. Ein munteres Spiel begann. Jörg schnappte sich einen – vielleicht bösen Bauern – verlor die Qualität, machte mit einem starkpositionierten Springer Druck und der Gegner gab die Qualität zurück. Im Enspiel standen sich jeweils Dame, Turm und 5 Bauern. Jörg hatte die gedrücktere Stellung und musstenach langem Kampf einen Bauern rausrücken, der in der Folge entscheidend war.
Spielstand 6,5:0,5.
Brett 4: Am vierten Brett kämpften Andreas und Mike Ahlich am längsten. Im Turmendspiel hatte weiß 2 Bauern mehr,die Andreas nicht mehr aufhalten konnte.
Endstand 7,5:0,5.
Trotz der sehr deutlichen Schruppe hat sich am Tabellenbild nicht soviel geändert. Ein Sieg gegen Ickern in der nächsten Runde am 22.03.26 muss irgendwie her.
Beim diesjährigen Dähnepokal auf Bezirksebene vertreten Wilfried Krolik und Georg Goebel die Farben des Schachvereins Waltrop. Die erste Runde wurde zentral beim SV Recklinghausen-Süd im Bürgerhaus Süd ausgetragen.
Leider fanden sich in diesem Jahr lediglich sieben Spieler aus dem gesamten Bezirk zum Wettbewerb ein. Gespielt wird der Dähnepokal im klassischen KO-System – vergleichbar mit dem DFB-Pokal: Zunächst wird eine Partie mit langer Bedenkzeit gespielt. Endet diese remis, entscheiden Blitzpartien über das Weiterkommen.
Entscheidung im Blitz
Beide Waltroper lieferten in der klassischen Partie eine solide Vorstellung ab und trennten sich jeweils remis von ihren Gegnern – das bedeutete: Blitzentscheid!
Für Wilfried kam es dabei erneut zum Duell mit seinem „Angstgegner“ Burkhard Koch. Leider musste er sich im Stichkampf geschlagen geben und schied aus dem Wettbewerb aus.
Georg dagegen zeigte im Blitz gegen den Ickerner Spieler Bodo Nizak eine konzentrierte und souveräne Leistung und setzte sich klar mit 2:0 durch.
Halbfinale erreicht
Durch das kleine Teilnehmerfeld mit nur sieben Spielern steht Georg damit bereits im Halbfinale des Bezirkspokals!
In der nächsten Runde hat er Heimrecht gegen den Recklinghäuser Spitzenspieler Ralf Callenberg, der aktuell auch die Bezirkseinzelmeisterschaft anführt. Eine anspruchsvolle Aufgabe – aber durchaus eine reizvolle Herausforderung!
Wir drücken Georg fest die Daumen für das Halbfinale! ♟️
Nach einer bisher durchwachsenen Saison, in der sich Waltrop I immer wieder auf Kurs „Abstieg in die Verbandsliga“ befand, war jedes weitere Spiel von hoher Bedeutung, um den Klassenerhalt zu sichern.
Nach dreieinhalb Stunden und guten Stellungen auf fast allen Brettern, war Jan der erste, der seine Partie beendete. In der geschlossenen Stellung, die aus der Bird-Eröffnung resultierte, dominierte Jans Springer das Feld und brachte ihm so einen Bauern ein. Später konnte er durch aktive Schwerfiguren einen entscheidenen Mattangriff vorbereiten und zwang seinen Gegner so zu Aufgabe.
1 – 0
Rolf profitierte an Brett 7 ebenfalls von seinen Leichtfiguren. Dieses Mal war es aber das Läuferpaar, welches ihm dauerhaft druckvolles Spiel ermöglichte. Nachdem zwei gegnerische Bauern fielen, gab es keinen Grund mehr weiterzuspielen.
2 – 0
Kurz darauf einigten sich Marius und Gegner in einem Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern und je einem Turm auf Remis. Marius stellte zuvor zwar einen Bauern ein, fand dann aber die Abwicklung in jenes Endspiel mit remisträchtiger Konstellation.
2.5 – 0.5
Doğukan hatte nach der Eröffnung eine gute Kontrolle im Zentrum und eine insgesamt angenehme Stellung. Seinen Raumvorteil konnte er später in ein gewonnenes Turmendspiel umwandeln und kurz darauf in einen Sieg ummünzen.
3.5 – 0.5
In aussichtsreicher Eröffnung verpasste ich zunächst leider eine konkret gewonnene Variante. Ein paar Züge später bot mein Gegner mir einen Bauern an, den ich wegnahm, nachdem ich die ausreichende Kompensation gedanklich anzweifelte. Allerdings gewann ich nach der Fortsetzung, die mein Gegner wählte, durch einen trickreichen Zug sogar direkt. Am Ende musste ich mit Qualität mehr noch etwas arbeiten, aber der Sieg war nicht gefährdet. Nach fünfeinhalb Stunden stand damit der Mannschaftssieg fest.
4.5 – 0.5
Für Andreas waren es bisher die Heimspiele, die ihm seine Punkte einbrachten. Das sollte sich heute ändern. Die scharfe Variante ließ kaum Spielraum für Fehler auf beiden Seiten. Eine gegnerische Unachtsamkeit wurde von Andreas mit Verschlechterung der Bauernstruktur bestraft. Im Endspiel konnte er diese Schwäche Schritt für Schritt ausnutzen.
5.5 – 0.5
An Brett 3 hatte Jörn eine verrückte Stellung auf dem Brett. Er gewann früh einen Bauern, stellte aber fest, dass die Konsequenzen diesen nicht Wert wären, weil sein Läufer eingesperrt werden würde. Sein Gegner fand diese Idee nicht, sodass Jörn das Endspiel mit zwei Mehrbauern locker gewinnen konnte.
6.5 – 0.5
Einen kleinen Wermutstropfen musste Martin hinnehmen. Er unterschätzte eine Fesselung und konnte die daraus resultierende Stellung mit Bauern weniger nicht mehr halten.
Endstand: 6.5 – 1.5
Insgesamt eine sehr gute Leistung, woran wir in den nächsten Spielen hoffentlich anknüpfen können. Aktuell blicken wir zuversichtlich auf die kommenden Begegnungen.
Da hatte sich die Vierte was ausgerechnet, ein Heimsieg sollte die letzte Aufstiegshoffnung am Leben halten. Aber schon Frank spielte zu schnell, übersieht die Springergabel und gerät materiell wie in der Stellung in eine verlorene Situation. Aber Jens gleicht aus. Er übt mit einem offensiven Bauernsturm am Damenflügel einen für den Gegner zu starken Druck aus. Leider hat Oleg am Ende gratulieren müssen. Er hatte sehr bedacht und überlegt die Partie im Griff und materiell einen sehr klaren Vorteil. Sein erfahrener Gegner stellte aber eine Falle, die dann für Oleg zur Niederlage führte. John setzte seine makellose Serie fort. Ein früher Damenaustausch und anschließend druckvolles, präzises Spiel führten zum Sieg. Damit hing alles an der Partie von Udo. Er hatte ein Endspiel mit drei Mehrbauern auf dem Brett, bei noch zwei Türmen. Hier fand er leider keine richtige Fortsetzung und mit dreimaliger Zugwiederholung endete die Partie remis. Letztlich eine insgesamt unglückliche Niederlage, trotzdem natürlich Glückwunsch an die Kollegen aus Herne.
Am 17.02. fand der dritte Spieltag der Vereinsmeisterschaft statt – und erneut setzten sich überwiegend die Favoriten durch.
Ergebnisse – 3. Spieltag
Paarung
Ergebnis
Marcel Glacki – Andreas Winterberg
0 – 1
Udo Spruta – Jörg Hilbig
0 – 1
Holger Muschal – Atilla Öztekin
0 – 1
Wilfried Krolik – Georg Goebel
½ – ½
Schon kurz nach „Anpfiff“ konnte Atilla Öztekin seinen dritten Sieg im dritten Spiel verbuchen. Holger Muschal versuchte ihn zwar mit dem für ihn ungewöhnlichen Königsbauernzug nach e4 zu überraschen, doch gegen Atillas scharfen Sizilianer war an diesem Abend kein Kraut gewachsen.
Auch Jörg Hilbig spielte eine souveräne Partie. Mit den schwarzen Steinen übernahm er früh die Initiative, knackte gekonnt die gegnerische Königsstellung und fuhr einen ungefährdeten Sieg ein.
Deutlich mehr Arbeit hatte Andreas Winterberg gegen Marcel Glacki. Marcel wählte mit Weiß seine Lieblingseröffnung, die zu einer geschlossenen, positionell anspruchsvollen Stellung führte. Andreas investierte viel Zeit, um den richtigen Hebel zu finden. Im Endspiel zahlte sich die Geduld aus: Seine Bauernmehrheit am Damenflügel setzte sich in Bewegung und führte schließlich zum Gewinn einer Leichtfigur. Marcel versuchte später noch, mit hübschen Pattfallen zu tricksen, doch Andreas ließ sich nicht dazu verleiten, den „vergifteten“ Läufer zu schlagen.
In der vierten Partie kam Wilfried Krolik mit seinem geliebten „Vincent-Keymer-System“ zu einem Teilerfolg gegen Georg Goebel. Schwarz konnte zwar bequem ausgleichen, doch nach zahlreichen Abtäuschen entstand ein Läuferendspiel, das wohl nicht mehr für Schwarz zu gewinnen war. Ein kleiner Überraschungserfolg für Wilfried, der zuletzt liebevoll dafür kritisiert wurde, dass die Erfolge mit seiner neuen Lieblingswaffe noch ausblieben.
Tabellenlage
Nach drei Runden haben die beiden DWZ-Favoriten Atilla Öztekin und Andreas Winterberg weiterhin eine blütenreine Weste und führen das Feld an. Schatzmeister Jörg Hilbig kann allerdings noch gleichziehen: In der einzigen offenen Nachholpartie gegen Wilfried Krolik hat er die Chance, den Anschluss herzustellen. Vorher sollte er sich jedoch einen guten Plan gegen das Vincent-Keymer-System zurechtlegen.
Am kommenden Dienstag (24.02.) pausiert die Vereinsmeisterschaft, da das zweite Monatsabschlussblitzen des Jahres auf dem Programm steht. ♟️
Schachliebhaber trifft auf Keks
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